Gedanken zur Sprachgestaltung

Gedanke

Vermittlung

Der magische Schlüssel zum Wort wird die Arbeit daran sein, das Wort richtig aufzufassen und dessen Verwendungsart zu gewichten. Da kommen manche Dinge bei uns ins Reine und finden zu ihrem Platz. Alles wird zwar niemand dabei auf einen Schlag berücksichtigen können, wenn er etwas zu begreifen versucht, aber jeder habe seinen eigenen Bereich, welcher groß genug dafür ist, um seinen Dingen die für sie erforderliche Geltung zu verschaffen. Da können diese erhalten werden und auch zur Anwendung kommen.

Notieren wir das uns Gegebene erst einmal auf, so wird man es bald erkennen können, wie endlich das alles doch ist, was uns ausmacht. Da schließen sich die Wege von uns bald wie Kreise ab. So wird es überschaubar sein, was uns bedingt hat. Das Wesen der Dinge erscheint in seiner eigenen Güte bei uns, wie es ist. So kommt es, dass wir manches dazu zu erlernen haben. Manche Lektion wird uns unterdessen zuteil. Da haben wir etwas zu leisten. Eine Fragestellung gibt es dafür. Warum sollen wir das eigene Gut anders aufbereiten, als durch dessen Benennung, Klärung und Beschriftung? - Was wir da anhand von eigenen Gedanken und Ideen aufzeigen können, hat einen Wert von sich aus an sich getragen oder das alles würde nicht wahr sein.

Gerade für die Sprache bestehen vollkommen zurecht gewisse Standards. Da sollen solche Sätze gegeben sein, welche es ausdrücken, was uns eh klar wäre. Das wird etwas davon verständlich machen, welche grundsätzliche Ansicht uns zu eigen ist. Dann können wir auch jemandem etwas vermitteln, wenn unsere Position von ihm angenommen wird. Geben wir unseren Mitmenschen dazu doch jene Impulse, die von ihnen für sich benötigt werden. Wir machen so etwas, damit sie es erkennen können, wie unser Stand dabei gewesen ist, als wir etwas wahrgenommen haben. Da machen wir uns damit verständlich. Das haben wir einmal so erfahren. Verlassen wir dabei auch mit unseren Worten das Labyrinth der eigenen Gedanken und Ideen in der Regel kaum, so wird doch etwas davon unseren Mitmenschen gewahr, was wir zu vermitteln versucht haben.

Intention

Etwas zur Kommunikation

Ein gutes, sauber artikuliertes und richtiges Deutsch zu sprechen, das wäre wahrscheinlich die beste Voraussetzung für eine gelungene Kommunikation in jener Sprache. Eine Aufgabe der Sprachgestaltung ist es darum, etwas Geeignetes dafür zu bewirken, dass so etwas einmal hinreichend möglich sein wird. Es gelte da einmal anderen Menschen auf eine auch für sie passende Weise zu begegnen.

Mit Zuhilfenahme jener Regularien dieser Sache soll ein gewisses Vokabular so stimmig angeordnet werden, dass jene zumeist zufällig geschehenden Verflechtungen der Worte dazu einmal ausreichen werden, um die bei uns jetzt schon benötigte Güte der eigenen Aussprache und Ansprache hinreichend sicherzustellen.

Jene Gespräche, welche daraufhin von uns geführt werden, sollen einmal etwas Weiteres für das Dasein von uns möglich machen.

Sprachgestaltung

Sprachliche Eigenheiten

Jene kurz gefassten, manchmal auch in prägnanter Weise dargestellten Gedanken und Ideen hier bilden die Substanz der Aphorismen auf dem Wiki mit Namen 'Tiefenrausch'. Sie sind unter dem Reiter 'der Aphorismus' bei den 'Hauptthemen' aufzufinden. Solche Aphorismen, welche in einer für sich stehenden Eigenständigkeit doch eigentlich fast am besten von einer Leserschaft aufzufassen sind, können in einer halbwegs sortierten Weise dort angetroffen werden. Eine grobe Gliederung derselben hat bereits einmal stattgefunden. So hat Schneider nun schon einige Hauptthemen erstellt, anhand derer er die Merksätze gruppieren kann.

Jedes seiner bestehenden Werke soll Schneider versuchsweise als eine weitere Referenz für das heutige Werkschaffen dienen. Was daran noch nicht so gut gelungen sein wird, das ändert er zuweilen ab und passt es an die heutigen Erfordernisse seines Daseins an. So geht er mit den Schriften fortwährend um. Mancher Progress ist dadurch schon bei ihm eingetreten. Er hangelt sich bei seiner Lesung im 'Baukasten' von Text zu Text durch die Kartei hindurch und erledigt die anstehenden Arbeiten daran sofort. Jede seiner Schriften soll einmal einen gewissen Nutzwert für die Zukunft Schneiders erhalten.

Das Arbeiten an einer eigenen Sache hilft ihm dabei, seine durchweg sehr überschaubaren sprachlichen Fertigkeiten etwas zu schulen. Er möchte ein damit verbundenes Vermögen für sich durch die Beispiele eigener Machart absichern. Manches davon soll von Schneider in Zukunft weiter ausgebaut werden. Er hat bereits ein dichtes Netzwerk bestehend aus Worten geflochten. Er möchte es damit einmal schaffen, eine Bewahrung seiner Gedanken- und Ideenwelt, wie sie ist, einzuleiten.

Beim Werkschaffen hat er im Grunde etwas für sein Leben gelernt. So ist ihm beispielsweise die berufliche Wiedereingliederung nach lange andauernder Arbeitslosigkeit wegen dieser Sache etwas leichter gefallen.

Sprachgestaltung

Stilistische Gegebenheiten

Mit der Verwirklichung einer Einheitlichkeit jener Sätze in Schneiders Texten wird auch eine bessere Lesbarkeit davon einhergehen. Man wird sich so an die besondere Ausprägung seiner Sprache gewöhnen. Da sollen sich die Dinge einmal besser von einer Leserschaft auffassen lassen, weil sie in einfacher Weise klarwerden, wie sie da zu finden sind.

Darauf setzt der Autor Schneider manche eigene Hoffnung. Er hat es gerne, wenn man hierher wiederkehrt. Er geht auch davon aus, dass so etwas von manchem der Leser getan wird. Eine Plausibilität seiner Gedanken und Ideen soll dem vorausgehen. Dann, wenn sie in ausreichendem Maße vorkommen wird, soll das so möglich sein.

In schwierigen Gedankengängen versucht Schneider sich nicht bei seiner literarischen Arbeit zu bewegen. Es würde nicht nur so bei ihm sein, dass er etwas Gewöhnliches aller übertriebenen Neigung stets vorzieht. Das festigt sein Wesen auch. Zunehmend kann er etwas Besseres leisten. Was sich in der Weise von ihm verbessern lässt, das führt auch bei ihm zu einer Mehrung glücklicher Lebensumstände. Sie haben Gewicht für ihn.

Seine Lebensqualität möchte er durch das eigene Arbeiten absichern. Der Sache widmet er sich eingehend. So kommt mit der Zeit auch etwas zustande, was ihn schon erfreut hat.

Sprachgestaltung

Der Versuch, zu einer gewöhnlichen Textgattung zu finden

Schneider möchte als der Autor solcher Wikis, wie sie in seinem 'Baukasten' vorkommen, seine Leser etwas erfreuen. Diese sollen niemandem über Gebühr zur Last fallen. Er hat bei seinem Bestreben als Literat und Künstler manchmal schon einen gewissen Rückhalt durch andere Menschen erfahren. Einen solchen möchte er nicht verwirken. Seine Schriften sollen allesamt von Ihnen in einer gutartigen Weise angenommen werden. Die Leserschaft soll keine besondere Mühe damit haben, etwas hier Gegebenes richtig zu verstehen.

Die Schriften sollen eingängig ausgestaltet werden. Dazu hat Schneider sie in einer guten Manier aufzuschreiben. Das Weitere, was einmal kommen wird, soll darauf aufbauen, was hierbei entstanden ist.

Gedanke

Beschränkungen

Ich würde bei der Arbeit an meinen Texten wahrscheinlich nicht jeden Zwischenschritt meines Bedenkens markieren können. Jedoch sollen es genau die Zwischenschritte sein, welche ein richtiges Begreifen meiner Werke ausmachen werden. Etwas werde aber auch ich voraussetzen dürfen, wenn ich hieran tätig bin. Ansonsten wird das etwas Uferloses sein.

Ich versuche es, meine Worte jetzt am Orte so deutlich und klar aufzuschreiben, wie ich das gerade tun kann. Ich mache das so, damit sie von mir überschaut werden können und für mich stimmig bleiben. Wie sonst soll ich meine eigenen Dinge zu Wege bringen!