Gedanken zur Sprachgestaltung

Gedanke

Vermittlung

Der magische Schlüssel zum Wort soll die Arbeit daran sein, das Wort richtig aufzufassen und dessen Verwendungsart zu gewichten. Dann kommen manche Dinge bei uns ins Reine und finden zu ihrem Platz. Alles hat zwar niemand dabei auf einen Schlag zu berücksichtigen gewusst, wenn er etwas zum ersten Mal zu begreifen versucht hat, aber jeder habe seine Kenntnisse vollkommen zurecht im Dasein als Mensch. Darum erkennen wir jenen eigenen Bereich des Menschen an, welcher groß genug dafür sein soll, um seinen Dingen die für sie erforderliche Geltung zu verschaffen. Da können diese von ihm gut erhalten werden und auch richtig zur Anwendung kommen.

Haben wir das uns Gegebene erst einmal aufnotiert, dann können wir es bald feststellen, dass alles daran so endlich ist, was uns ausmacht. Es schließen sich die Wege von uns bald wie Kreise ab und werden somit erneut begehbar sein. So soll es irgendwann für uns zu überschauen sein, was uns im eigenen Dasein bedingt. Das Wesen solcher Begebenheiten ist da in seiner eigenen Güte bei uns erschienen, wie es wirklich gegeben ist. So kommt es vor, dass wir manches davon jetzt zu erlernen haben, aber auch manches davon schon zuordnen können, weil wir es bereits kennen. Manche Lektion wird uns unterdessen zuteil, wobei da auch viele davon gut zu lösen sind. Da haben wir zwar etwas zu leisten, aber es hat ausgereicht, dass wir es richtig durchführen.

Eine Fragestellung hat dafür bestanden. Warum sollen wir das eigene Gute anders aufbereiten, als es durch dessen übliche Benennung, Klärung und Beschriftung von uns gekannt wird? - Was wir damit anhand von eigenen Gedanken und Ideen bereits aufgezeigt haben, das hat einen gewissen Wert. Ihn hat es von sich aus an sich getragen oder das alles würde nicht wahr sein.

Gerade für die Sprache bestehen vollkommen zurecht gewisse lokale Standards. Da sollen uns solche beispielhaften Sätze vollkommen zurecht eingegeben sein, welche es ausdrücken, was uns eh klar gewesen ist. Das soll auch anderen Leuten etwas von uns verständlich machen. Wer wir sind und welche grundsätzliche Ansicht uns zu eigen ist, dazu möchten wir uns bekannt haben. Dann können wir unsere Position auch jemandem anderen vermitteln, vorausgesetzt, dass er sie uns belassen kann. Belassen wir das Ganze doch so, wie es ist. Geben wir unseren Mitmenschen damit doch einfach jenen Impuls, dass das alles seinen Wert bereits besitzt. Erkennen wir die Wertigkeit davon an, die unser eigenes Verhalten für uns selbst aufweist. Geben wir den Leuten eine Antwort, um sie darüber aufzuklären, wie sie von uns verstanden werden. Führen wir keine blödsinnigen Befehle grundlos aus. Belassen wir es freimütig jedem selbst, was von ihm für sich benötigt wird. Da kann er es auch selbst für sich erfüllen. Das wäre, paritätisch gesehen, korrekt.

Ich stelle diesen Sachverhalt so dar, wie er vorgekommen ist, damit sie es erkennen können, wie mein Stand dazu gewesen ist, als ich etwas wahrgenommen und zu verstehen versucht habe. Damit möchte ich mich verständlich machen können. Das habe ich einmal so erfahren, dass man mich permanent tiefer ins Abseits gedrängt hat. Doch was soll ich dort? - Verlasse ich mit meinen Worten das Labyrinth der eigenen Gedanken- und Ideenwelt auch allein nur selten, so habe ich doch die Positionen der anderen Menschen gut verstanden. Es wäre nun an diesen, das Ihrige zu einer Verständigung zu tun.

Intention

Etwas zur Kommunikation

Ein gutes, sauber artikuliertes und richtiges Deutsch zu sprechen, das wäre wahrscheinlich die beste Voraussetzung für eine gelungene Kommunikation in dieser Sprache. Das hat der Autor Schneider sich so zurechtgelegt. Eine Aufgabe seiner Sprachgestaltung soll es darum sein, etwas Geeignetes dafür zu bewirken, dass eine solche Weise des Miteinanders einmal hinreichend möglich sein wird. Es gelte damit einmal anderen Menschen auf eine auch für sie passende Weise zu begegnen.

Mit Zuhilfenahme der Werkzeuge einer Sprachgestaltung soll nun ein gewisses Vokabular so stimmig mit beispielhaften Schriften von ihm angelegt werden, dass jene zumeist zufällig geschehenden Verflechtungen der Worte vorkommen und einmal bei der entsprechenden Leserschaft dazu ausgereicht haben, um auf eine gutartige Weise miteinander umgehen zu können.

Sprachgestaltung

Sprachliche Eigenheiten

Jene kurz gefassten, manchmal auch in prägnanter Weise dargestellten Gedanken und Ideen hier bilden die Substanz der Aphorismen auf dem Wiki mit Namen 'Tiefenrausch'. Sie sind unter dem Reiter 'der Aphorismus' bei den 'Hauptthemen' aufzufinden. Solche Aphorismen, welche in ihrer für sich stehenden Eigenständigkeit doch eigentlich fast am besten von einer Leserschaft aufzufassen sind, können in einer halbwegs sortierten Weise dort angetroffen werden. Eine grobe Gliederung derselben hat schon einmal stattgefunden. So hat Schneider dafür einige Hauptthemen erstellt, anhand derer er die Merksätze leicht gruppieren kann.

Jedes Einzelne seiner Werke gehört zu einem eigenen Cluster der Betätigung und zeugt von seinem Interesse. Da soll das Ganze davon Schneider als Referenz für seine Fertigkeiten dienen. An sie kann er sich damit erinnern und auch gegenwärtig von ihnen Gebrauch machen.

Das Arbeiten an seinen Schriften hilft ihm dabei, seine durchweg sehr überschaubaren sprachlichen Fertigkeiten etwas zu schulen. Er möchte sich der Abrufbarkeit seines Vermögens damit versichert haben. Das Gute davon möchte Schneider zur gegebenen Zeit weiter ausbauen.

Er hat bereits ein dichtes Netzwerk bestehend aus solchen Worten geflochten, wie sie ihm entsprechen. Damit versucht er es, die Wertigkeit seiner eigenen Sache zu verstehen und es auch zu kommunizieren, für was sie steht.

Sprachgestaltung

Stilistische Begebenheiten

Mit der Verwirklichung einer Einheitlichkeit jener Sätze in Schneiders Texten soll auch eine bessere Lesbarkeit derselben einhergehen. Man kann sich so an die besondere Ausprägung seiner Sprache gewöhnen. Da sollen sich die hiermit beschriebenen Dinge einmal besser von einer Leserschaft auffassen lassen. Sie sollen auf einfache Weise klarwerden, wie sie da aufzufinden sind.

So soll das alles einmal Bestand haben. Darauf setzt der Autor Schneider manche eigene Hoffnung. Er hat es auch gerne, wenn man hierher wiederkehrt und sich erneut ein Bild von seinen Gedanken und Ideen macht. Mit leichten Gedankengängen versucht Schneider unterdessen sein Gutes auf eine brauchbare Weise für Sie darzustellen.

Sprachgestaltung

Etwas Gewöhnliches verwirklichen

Schneider möchte als der Autor solcher Wikis, wie sie in seinem 'Baukasten' bereits vorgekommen sind, seine Leser etwas erfreut haben. Diese Schriften sollen niemandem zur Last fallen. Er hat selbst dank seines Bestrebens als Literat und Künstler schon einen gewissen Rückhalt durch andere Menschen erfahren. Einen solchen möchte er sich erhalten. Seine Schriften sollen allesamt annehmbar und gut ausfallen. Die Leserschaft soll keine besondere Mühe damit haben, was er da geschrieben hat.

Aus diesem Grund hat sich Schneider etwas vorgenommen. Die Schriften sollen von ihm eingängig ausgestaltet werden. Dabei wendet er seine fürs Schreiben übliche Manier an oder prägt diese, wo das erforderlich gewesen ist, neu. Das Weitere, was einmal wahr sein soll, kann darauf aufbauen, was bereits bei uns an Gedanken und Ideen dazu aufgekommen ist.

Gedanke

Beschränkungen des Autors

Ich würde bei der Arbeit an meinen Texten wahrscheinlich nicht jeden Zwischenschritt meines Bedenkens markieren können. Jedoch sollen es genau jene Zwischenschritte sein, welche ein richtiges Begreifen meiner Werke ausmachen können. Das sollen sie wissen dürfen. Darum habe ich diese Aussage hier gemacht. Etwas werde aber auch ich voraussetzen können, wenn ich hieran tätig bin und mir etwas notiert habe. Ansonsten wird das Schreiben daran etwas arg Uferloses sein.

Ich versuche es, meine Worte deutlich und klar vernehmbar aufzuschreiben, wie ich das gerade tun kann. Ich mache das, damit man das durch mich Gegebene überschauen kann. Das alles soll etwas Stimmiges sein. Wie sonst soll ich meine eigenen Dinge zu Wege bringen können?