Biographisches

Gedanke

Mein früherer Ausbilder hat zwar nur 'bis drei' zählen können, aber dafür hat er richtig gezählt.

Einsicht

Was man verschenkt, das geht verloren

Während meiner Ausbildungszeit zum Werkzeugmechaniker habe ich vieles neu erlernen müssen. Neben dem Umgang mit Maschinen haben wir auch gefeilt. Manches ist so in Handarbeit entstanden. Dabei haben wir auf die Maßhaltigkeit der Werkstücke achtgegeben. Mit einem Haarwinkel oder einem Haarlineal haben wir zudem die Ebenheit und Winkligkeit der Werkstücke geprüft.

Wirklich gelernt habe ich kaum etwas dabei. Alles eigentliche Vermögen habe ich mir auch damals schon selbst aneignen müssen. Es ist zwar von der Lehrerschaft und dem Ausbilder vieles gesagt und auch getadelt worden, doch für den eigentlichen Beruf hat das oftmals kaum eine richtige Bedeutung gehabt. Es hat mich auch nicht begeistert.

Sogar bei der Arbeitsvorbereitung, was eigentlich das technische Zeichnen verkörpert, habe ich keine guten Leistungen erbracht. Immerzu sind meine Abbildungen etwas ungenau und verwischt dahergekommen. Das Material wird gut gewesen sein, aber ich habe es nicht richtig einzusetzen gewusst.

Bei mir ist es so gegeben, dass ich etwas lange ausüben muss, ehe ich es richtig vermögen werde. Dafür ist in der Regel weder in der Schule noch in der Ausbildungsstätte ausreichend Zeit vorhanden gewesen. So hat man die Füllhörner bloß über mir ausgeschüttet. Was ich da nicht sogleich davon verwirklicht habe, das habe ich auch nicht mitbekommen. Da habe ich es nicht zu erlernen gewusst.

Manches ist auf die Weise vergebens zustandegekommen. Bald ist es da wiederum vergangen. Mir ist allein nur wenig davon verblieben. Besondere Erinnerungen habe ich da aber an einen dabei unvermittelt entstandenen Technikkoller, einer Art innerlicher Ablehnung gegen das vom Menschen Gemachte bei mir. Ein solcher ist bereits mehrfach in meinem Leben durch äußerliche Umstände hervorgerufen und freigesetzt worden. Da habe ich bald einen eigentlichen Rückzug angetreten und es aufgegeben, was ich zuvor einmal so enthusiastisch begonnen habe.

Da habe ich weite Bereiche meines Lebens hinter mir gelassen und zuweilen sogar jenen inneren Bezug dazu aufgegeben. Habe ich auch große Achtung vor den Tätigkeiten eines Werkzeugmechanikers, weil ich deren Wertigkeit begreife, so ist das doch für mich nichts Geeignetes gewesen. In diesem Beruf habe ich nicht lange gearbeitet. Das ist eigentlich schade.

Was man verschenkt, das geht verloren. So ist es auch bei mir geschehen. Ohne es ausreichend zu erlernen, was ich können habe sollen, ist es mir nicht leichtgefallen, dort zu bestehen. Übriggeblieben ist aus jener Zeit ein wunderbarer Stirlingmotor. Er dreht sich tapfer, wenn man ihn betreibt, und tickert dabei wie ein Uhrwerk vor sich hin. Ich bezeichne ihn darum gerne als meine 'Zeitmaschine'. Freilich bildet er die Zeitfolge durch sein Ticken lediglich klanglich ab, wenn er betrieben wird. Die meiste Zeit jedoch steht er still da.

Impuls

Ein endliches Glück

Langsam gedeihen die Dinge auf eine gute Weise. Ohne große Mühe dafür aufzuwenden, gelingt mir bereits etwas.

Alles das ist mir so willkommen. Da möchte ich die gewählte Gangart doch gerne beibehalten dürfen. Aufrecht versuche ich zu sein. Etwas Richtiges möchte ich machen.

Dazu lasse ich alles Gegebene so sein, wie es bereits wahr geworden ist. Da geschieht es mir. Erinnere ich mich in den Gedanken auch an manchen schlimmen Moment meines bisherigen Daseins, so repetiere ich einen solchen doch und setze mich dadurch einem Zustand aus, welcher nicht unbedingt angenehm sein würde. Schließlich möchte ich mir ja auch etwas davon bewusstmachen, was sich auf mein Dasein und Leben auswirkt.

Das ist mein Leben. Ich würde es nicht aufgeben wollen. Sogar die Stunde der Düsterkeit am Grunde meines Herzens nehme ich darum an. Manche Schwermut überkommt mich dabei, während ich zu mir stehe. Das alles drangsaliert mich so.

Das wird alles wahr sein. Schließlich habe ich es ja auch so erlebt. Manchem Druck bin ich zeitlebens schon ausgesetzt gewesen und habe dem auch nicht immerzu komplett standgehalten. Da bin ich mehrfach schon deswegen eingebrochen. Der Schatten der Welt kann mächtig sein. Er entzieht dem Menschen solange den Zugang zu dessen Glück, bis er sich damit abfindet, was er hat, und mental wieder zurechtkommt.

So ist es mir geschehen, dass ich mich nach der Geborgenheit umgesehen habe, wann immer eine eigentliche Finsternis mich dominiert hat. Mancher Stern ist da bereits erloschen. So wird auch mein Dasein eines sein, welches nicht allein nur das Lichte kennen würde.

Gedanke

Isitva

Nach den vielen durchgetakteten und verplanten Tagen der Woche freue ich mich immerzu, wenn ich auch einmal wieder ausspannen kann. Solche Zeiten kommen regelmäßig in meinem Leben vor, was ich sehr zu schätzen weiß. Was könnte ich da nicht alles machen? - Doch ich lasse solche Überlegungen gerne sausen. Ich brauche keine solche Situation für mich zu suchen, zu welcher ich mehr erlebe, als mein eigentliches Dasein mir es bereits geboten hat.

Es sollte nicht allein nur eine Bescheidenheit von mir sein, weswegen ich das so sage. Vielmehr wäre so etwas für mich gut. Ich bin gerne bei mir zuhause. Da kann ich mich sammeln und besinnen. Es geschieht so schon genug auf der Welt. Da bräuchte ich nicht auch noch zu einem derer Akteure zu werden. Gerne höre ich damit auf, mir das Unmögliche zu versprechen. Gerne lasse ich das sein.

Was ist, das wird so gegeben sein, wie es bereits erscheint. So ist es mir zu eigen. Darauf möchte ich mich einstellen. Da habe ich bereits genug damit zu tun. Langweilig wird mir so kaum.

Dokumentation

Geschichte der Aphorismen

Bei der Arbeit an seinem Karteikasten namens 'Baukasten' sind zeitweise einzelne, für sich stehende Wortgebilde angefallen, für welche Schneider vor Ort dort aufgrund ihrer sperrigen Art keine rechte Verwendung gefunden hat. Auf dem Wiki 'Tiefenrausch' hat er solche Merksätze sich dann für spätere Zeiten aufbewahrt, um sie nicht wieder zu verlieren. Nach und nach hat er die Schriften dann auch etwas bereinigt und berichtigt. Was ihm an inhaltlichen Fehlerhaftigkeiten daran aufgefallen ist, hat er dabei auszumerzen versucht. So hat er nach und nach einen verbesserten Gehalt der Schrift erzeugt.

Wie ungeschliffene Edelsteine durchbrechen die Aphorismen den Granit seiner ansonsten doch recht steif verfassten Texte. Jene stehen da wie eigentliche Felsen, sind grober Art und rau geformt. Jeder einzelne Aphorismus, so wie er einmal gebildet worden ist, besteht unterdessen für sich allein und kann der eigentlichen Sache, an welcher der Autor gerade geschrieben hat, leicht entnommen werden. Da die Merksprüche sich stilistisch und zuweilen auch inhaltlich anders verhalten haben, als es das übrige Werk mit sich gebracht hat, hat der Autor das auch wirklich gerne so getan. Auf diese Sammlung eigener Gedanken und Ideen im Wiki 'Tiefenrausch' hat Schneider die Sätze dann zu Vorzeiten übertragen. Das hier wäre darum also als eine Zusammenstellung besonderer Worte zu verstehen.

Die einzelnen Aphorismen entsprechen oftmals eigenständigen Sprachmustern. Diese sind teilweise in einer einzigartigen Weise gebildet worden und haben nicht einfach so umgeformt werden können. Der Autor hat sie zudem nicht gut in seinen anderen Schriften zu integrieren gewusst.

Mitunter ist eine gewisse formelle Ähnlichkeit bei einzelnen der Verse anzutreffen. Sie kommen zuweilen in einer Variation vor. Solche Dinge harren noch ihrer abschließenden Bewertung. Es ist Schneider bereits klargeworden, dass es irgendwelche Verwandtschaften zwischen manchen der Sätze aufgrund des Satzbaus derselben gibt.

Die Merksprüche auf dieser Seite weisen keine eigentliche Reihenfolge oder Rangfolge auf. Jeder einzelne Satz steht für sich und soll als gleichwertig nach der Art seiner Entstehung gelten dürfen. Das hier erhaltene Gewirke würde zudem nicht als Formelsammlung geeignet sein. Es ist nichts gewesen, was in sich schlüssig abgestimmt oder gar fertiggestellt hat werden können. Die Sammlung soll vielmehr als eine wilde Anhäufung eigener Sprüche und Worte von Mathias Schneider zu verstehen sein, welche seinen Habitus als Literat untermauern kann. Immerhin ist er um eine Ordnung der Dinge bemüht.

Im Grunde sind ihm die Merksätze etwas Gutes wert. Darum hat er sie bereitwillig für eine eigentliche Zukunft hier aufbewahrt. Er glaubt es tatsächlich, dass Einzelne der Fragmente seiner Gedanken- und Ideenwelt bereits tauglich zu einer Lesung sind.

Der Zweck der Lesung eines solchen Aphorismus soll es nun sein, dass man ihn jeweils für sich allein auf seinen wahren Gehalt untersucht. Das soll unter dem Aspekt folgender beider Fragen geschehen. Diese lauten so. 'Wann kann man den bestimmten Satz zurecht anbringen?' - Das betrifft die Situation unter dem Aspekt des Moments der Zeit. 'Wo kann man den bestimmten Satz anbringen?' - Das betrifft die Umgebung, innerhalb der es entschieden werden muss, ob eine Anwendbarkeit des Satzes überhaupt besteht. Man soll ihn im Grunde für sich stehenlassen, wie er ist. Eine Hoffnung besteht, dass er so von anderen Menschen richtig verstanden wird. Das wird, sprachlich gesehen, zurecht das Ziel einer Anwendung der Aphorismen sein. Das ist so zu machen, weil die Sprüche alles dazu Erforderliche schon an sich tragen (sollen), was man zu einer Auffassung ihres Gehalts benötigt. Wo das nicht gegeben sein würde, sind sie erneut zu sichten und zu berichtigen. Würde das dauerhaft nicht gelingen, so hat man diese aus dem Textwerk zu separieren. Schneider verfährt nach einem solchen Denkmuster bei seiner Arbeit daran.

Das Schreiben und Lesen solcher Sinnsprüche, wie jene es sind, welche hier vorkommen, haben das sprachliche Vermögen des Autors bereits etwas geschult. Dabei ist er so vorgegangen, dass er seinen einmal gegangenen Weg beschreibt. Das macht er so, damit man es daraus schlussfolgern kann, wie die Dinge beschaffen sind. Diese Perlen einer 'Weisheit' hier sind durchweg recht grob von ihm geschnitzt worden. Das wird wahr sein. Einen letzten Schliff daran anzubringen, das würde jetzt noch nicht seine Absicht sein. Er möchte zuerst das andere Schriftwerk von sich in Ordnung gebracht wissen.

Zur Person

Schneider und seine Methode etwas aufzuschreiben

Schneider schreibt sich manches innerhalb seiner eigenen Wikis im 'Baukasten' auf. Dabei fallen von Zeit zu Zeit gewisse Nebenprodukte an. Solche Nebenprodukte sollen das wahre Gute an seinem Wirken dort und auch hier sein. Es fällt beim Werkschaffen einfach so mancher Gedanke und auch manche Idee an und gehört zur Werkschau also auch mit einiger Sicherheit dazu. Er bewahrt sich etwas ihm Eingegebenes darum gerne. Dazu bringt er es auf seinen Wikis in einer einigermaßen sortierten Weise unter. Solche Dinge haben seine Schriften auch schon manches Mal um einen essentiellen Anteil ergänzt.

Er schreibt sich die Anteile seines Daseins mit eigenen Worten als Idee dann erst einmal grob auf, wenn er einen neuen Text verfassen möchte. Dazu verwendet er seine 'Gedankenprotokolle'. Er hat einige Plätze dafür vorbereitet, wo er sie niederschreiben kann.

Das dabei Entstandene betrachtet er zuweilen eingehend. Dabei bedenkt er gerne auch jene früher von ihm einmal gebildeten Worte bei sich im Stillen. Er legt es dann fest, was sie für ihn heutzutage bedeuten. Zuweilen erinnert er sich dabei auch an frühere Geschehnisse seines Daseins. So kommt das Lesen an den Textsammlungen seiner bereits in die Wege geleiteten autodidaktischen Ausbildung gewisslich etwas zugute. Er möchte damit einmal etwas für das eigene Leben Geeignetes erlernen und erfahren. Das soll etwas sein, was einiges an Gütern für ihn mit sich bringen wird.

Entsprechend jener gerade bei ihm vorkommenden Regung des eigenen Gemüts gestaltet Schneider das Seinige bei Werke aus. Er schöpft dabei so manches aus dem eigentlichen Erfahrungsschatz, wie er für ihn aufgrund des eigenen Daseins vorgegeben ist.

Die Texte enthalten solche Verse, wie sie der Gedanken- und Ideenwelt von Schneider entsprochen haben. Er wünscht es sich so, als Schreiber damit einmal zu bestehen, was er da freimütig zu Datei gebracht hat. Er geht gerne mit dieser Sache um. Das gesprochene Wort liegt ihm gut. Er möchte darum auch die Schriftsprache von sich ausprägen und festigen. Er arbeitet gerne im Umgang mit einer Sprache, wie die deutsche eine ist.

Zuweilen geht er sogar so ähnlich wie ein Mathematiker mit der Textsammlung um. Er erkennt ihr Format an, aber auch das Geflecht der Beziehungen innerhalb davon kann er bei sich vernehmen. Dabei leistet er die Sache auf eine so natürliche Weise, wie er das gerade tun kann. Er glaubt es, dass er das einmal im Leben Gelernte hier integrieren können wird. Die Sprache, aber auch seine Textsammlungen sind jetzt schon so reich an solchen eigentlichen Formen. Er meint, dass sie zu erschauen und zu erkennen sind. Daraufhin wird man diese auch wiedergeben können. Zudem werden sie so erinnerlich sein. Schneider stattet sich mit dem dabei Freigesetzten aus und gewinnt so eine Idee davon, was es ausmacht, ein Literat zu sein.

Mit jener Arbeit an den jetzt bereits von Schneider ausgearbeiteten Texten hat er vor Jahren begonnen. Damals hat er ziemlich stark um die Erhaltung seiner Existenz kämpfen müssen. Da hat er sich nicht immer sogleich schon zu behaupten gewusst und darum vieles Gute verloren. Trotz der Erfahrung solcher Verluste hat er nicht aufgegeben. Er hat sich eher als das eingeigelt und in seinen Wohnbereich zurückgezogen. Viele Stunden lang hat er täglich daran gearbeitet, um für sich einen erneuten Ausgangspunkt für das Dasein zu finden. So hat er eine eigene Basisstation errichtet. Das hat er hauptsächlich mit seiner Übung der Sprachgestaltung erreicht.

Da hat Schneider etwas bei sich in Ordnung bringen wollen. Mit Zuhilfenahme einiger Textbeispiele hat er zu sich gefunden. Danach hat er das Bestehende fortwährend weiter bearbeitet. So hat er inzwischen zu einer verbesserten Ansprache seiner eigentlichen Belange im Alltag gefunden.

Dokumentation

Die Arbeit am 'Baukasten'

Mathias Schneider hat das Eigentliche seines Daseins mit eigenen Schriften aufzuarbeiten versucht. Zu einem gänzlichen Netz bestehend aus Texten in der Kartei 'Baukasten' hat er es dabei verflochten. Sie stellt sein literarisches Werk, aber auch sein künstlerisches Wirken eingehend dar.

Das wäre zumeist keine Fiktion, was innerhalb seiner Kartei 'Baukasten' vorzufinden ist. Darüber hinaus möchte Schneider sich aber nicht zu den Dingen von ihm erklären. Schneider glaubt es, dass sie einmal allein nur dann ihren ganzen Nutzen für eine mögliche und auch gewünschte Leserschaft entfalten werden, wenn man das auch wirklich unmittelbar erfährt, was hier gegeben ist.

Einige Aphorismen hat Schneider also unter dem Dach seiner Werkschau, welche auch eine Konstitution als Bestandteil davon beinhaltet, ausgestaltet. Die Sprüche sind zumeist so gut oder schlecht geraten, wie ihm das bei seiner Kunstsache auch ergangen ist. Die Schriften sollen einmal ohne eine weitere Beigabe von Gedanken und Ideen gut von anderen Menschen verstanden werden. Dazu bessert er diese nach und nach grammatikalisch auf. Dann, wenn sie endlich eine zu ihrem eigenen Verständnis passende Form erlangt haben, wird es doch wohl auch für deren Autor Schneider möglich sein, dass er damit ausreichend gut vor Ihnen besteht.

Das Wiki ist unterdessen auch als eine Sammlung von trivialen Gedanken und Ideen zu verstehen. Sie hat der Autor zu den jeweiligen Momenten seines Daseins bei sich zuhause bedacht und hier dann für seine Zukunft bewahrt. Auf die Weise hat er schon bald einen guten Teil seines Daseins etwas besser beleuchten können. Sein Vokabular ist unterdessen in einer eindeutigen Weise von ihm vernetzt worden.

Ein Dasein als ausgeprägter Stubenhocker hat Schneider zwar nicht extra beim Verfassen des Wikis 'Tiefenrausch' oder mit seinen anderen Textsammlungen thematisiert, aber es ist doch wahr, dass er ein solcher ist. Da hat er jene Inhalte seiner Gedanken- und Ideenwelt mit solchen eigenen Betrachtungen bewahrt, wie sie hier dargestellt werden. Das zu tun ist ihm möglich erschienen. Diese hat er dann aufgeschrieben, um sie einmal eingehend zu sichten. Jene Textfragmente, welche dabei entstanden sind, hat er besammelt und hier zu Schriften von Wert ausgeformt.

Von Zeit zu Zeit kommt er hierher zurück und schaut sich das einmal bewahrte Gut erneut an. Er bedenkt den eigentlichen Gehalt davon bei sich und stellt es fest, was die Dinge ausmacht. Da kann er die Werke wieder und wieder seiner gegenwärtigen Situation zuordnen. Er lernt dabei auch dazu. So erinnert ihn etwas davon zeitweise an sein früheres Dasein und Leben. Was zu den anderen Zeiten einmal geschehen ist, das erfährt dann erneut eine gewisse Bedeutung. Es bebildert sich die eigentliche Innenwelt des Autors seitdem wieder etwas stärker. Da hat er etwas davon. Es prüft der Autor das Seinige, wie es ihm erscheint.

Dokumentation

Vom eigenen Schicksal

Die Worte im 'Baukasten' sind der Feder ihres Autors Schneider entsprungen und haben ursprünglich dazu dienen sollen, ihn etwas abzusichern.

Das Umfeld Schneiders ist ihm lange Zeit nicht wohlgesonnen gewesen. So ist ein mehr oder minder großer Schaden für den Autor bestimmt worden. Das hat er so nicht auf sich sitzen gelassen. Darum hat er mit all seinen verfügbaren Mitteln etwas an Kraft gegen jenen für ihn zu erwartenden Niedergang ausgeübt.

Nicht alles davon ist jederzeit astrein und grün gewesen, was er da getan hat, und doch hat er noch nicht das ganze Lebensglück vergeben. Er hat die ihm verbliebenen Felder weiter beackert und auf gewisse Fruchtstände dabei gehofft.

Dokumentation

Der Baukasten als Kartei

Gerne arbeitet Schneider als Autor mit solchen sprachlichen Mitteln, wie sie ihm auch wirklich gegeben sind. Andere hat er kaum anzubieten. Er kann allein nur sein eigenes Gut vorweisen und etwas davon wiederum aufbereiten.

So, wie er seine Texte zuletzt hier gefügt und eingerichtet hat, sind sie jetzt auch im Internet aufzufinden. Gewiss eilt Schneider bei Werke den tatsächlichen Entwicklungen von sich etwas nach. Das geht jedoch kaum anders als so. Die Füllen des Karteikastens sind es im Gesamten, welchen seine Aufmerksamkeit zugeteilt werden muss. Da bleibt zeitweise auch manches auf der Strecke zurück, was nicht bearbeitet werden könnte.

Schneider tätigt seine Aufgabe als Sprachgestalter in einer ruhigen Konstanz. Er ergänzt die für ihn vorgegebenen Inhalte nach und nach um weitere dazu passende Worte. Eine dabei freigesetzte und eigenständig erarbeitete Literatur erhält er dadurch auf eine einfache und leichte Weise. Diese bezeichnet er als eine Bildung aus eigener Kraft. Anhand einer eigenen Art der Sprachgestaltung hat er sie erstellt. Eine solche setzt er durchweg gerne zum Verfassen seiner Texte ein. Dadurch möchte er etwas vom Lichten und Guten des Kosmos für kommende Zeiten absichern. Er glaubt, dass so etwas in Zukunft gebraucht wird.

Das Gefüge seiner Texte ist eine Formung eigener Manier. Bestehend aus ihm vorgegebenen Versen, welche er kennt und darum auch anbringt, ist seine Innenwelt hier offengelegt. Wegen ihr ist das alles einmal entstanden. Nach und nach festigt sich sein Vokabular beim Ausspinnen der Gedanken und Ideen etwas. Mancher Sache ist er so bereits auf den Grund gekommen und hat sie richtig verstanden.

Das Schreibverfahren soll ihm einmal zu jener Basis verhelfen, welche er auch wirklich einzunehmen sucht und sich erhalten möchte. Das alles wird unterdessen nach einem Prinzip des 'Art-Trash' von ihm ausgestaltet. Jeder wahre Gedanke und jede richtige Idee sind in gleichwertiger Weise verwertbar, so lautet es. Da wächst sein Fundus heran. Nichts würde unterdessen vom Autor ausgespart werden müssen, während er diese Schriften erstellt.

Ob das Gewirke hier bei anderen Menschen gut ankommt, das würde Schneider jetzt noch gar nicht zu sagen wissen. Er übt sich aber unterdessen darin, seine eigenen Belange in einer wahrhaftigen Weise auszudrücken, auf dass diese genügt. Zudem erhofft er es sich, von der jeweiligen Leserschaft der Texte einmal richtig verstanden zu werden. Seine Antwort auf jene Fragestellung, ob die eigenen Worte dann auch dazu geeignet sind, um gerne gelesen oder gar zitiert zu werden, hat er nicht einfach festgelegt. Er hat das lediglich vorzubereiten vermocht.

Derweil findet Schneider die Summe seiner Gedanken und Ideen bei der Sichtung der Blätter seiner Kartei auf. Viele Jahre lang schreibt er schon regelmäßig daran. Vieles ist dabei freigesetzt worden und hat bestimmt werden können. Eine Sache ist ihm besonders wichtig. Jeder Mensch hat einmal eine eigene Position im Dasein eingenommen. Verbunden mit einer eigenen Haltung entsteht so ein Stand des Menschen, welcher eine wahre Begebenheit ist. Von der Warte aus kann einer etwas zu seinen Dingen sagen, das Gehör verlangt. Man kann das Wesen seiner eigenen Dinge dann auch wirklich gut verstehen, wenn man es weiß, mit wem man es da zu tun hat. Das soll alles so zu bilden sein, wie man es von sich kennt. Das weiß Schneider gut. Er richtet sich auch danach und stellt das Seinige phasenweise gar nicht um.

Er möchte den eigentlichen Wert seiner Kunstsache einmal bestimmen und sich getreu der wirklich wichtigen Gedanken und Ideen dazu bekennen, was er da getan hat. Jene dafür erforderlichen Sachverhalte sind durch ihn zu erarbeiten. Diese Dinge kann er vorbereiten. Das macht Schneider wirklich.

Die Werke sind von ihm einmal bereitwillig geschaffen worden. Er hat sie auf sich und seine eigenen Bedürfnisse dabei zugeschnitten. Der Autor durchlebt derweil eine Phase der Konsolidierung, welche ihm guttut. Das eigene Dasein klärt sich zusehends etwas bei ihm auf. Die ersten Momente einer Selbstfindung sind da bereits vorgekommen und wirken sich jetzt schon etwas auf den Gehalt seiner Lebensqualität aus.

Idee

Etwas in einer korrekten Form darstellen

Schneider ist ein durchaus geübter Autor, wenn es um das Verfassen eigensinniger 'Gedankenprotokolle' geht. Er hat so manche 'Freischreibstunde' schon durchgeführt und vieles dadurch erhalten, was er danach sichten, ordnen und bereinigen hat müssen. So sind viele wesenhafte Züge seiner Persönlichkeit in seine Schriften miteingeflossen und haben nach und nach von ihm in einer verbesserten Form herausgestellt werden können.

Am Anfang der Bemühungen hat Schneider noch nichts besessen, was vorzeigbar gewesen ist. Kaum etwas aus seiner eigenen Feder ist damals schon gut verwertbar gewesen. Jedoch hat er sich da eingehend von seinen Mitmenschen beraten lassen. So hat ihm ein Freund aus dem Schachklub seiner Heimatstadt den entscheidenden Hinweis darauf gegeben, wie ein Schriftsteller sich seine Werke erarbeiten kann. Da hat er sich dann bald dafür entschieden, eine eigene Kartei mit gelungenen Textbeispielen anzulegen. Die 'Mediawiki'-Software hat er anfangs dafür verwendet. Sein Bruder hat ihm bei deren Installation geholfen.

Schneider hat dann bald an einem 'Buch für Alles' geschrieben. Auf die Weise hat er es gelernt, seine Texte in einer eigenständigen Manier aufzuschreiben. Die Sache hat ihn jedoch nach und nach mehr angestrengt, als er das zuvor noch erwartet hat. In der strukturellen Tiefe der Software ist zudem so manches von ihm verschüttet worden. Jene da erstellten Texte hat er nicht sogleich schon in Form gebracht, weil er sich in einem nicht unerheblichen Umfang dabei verzettelt hat. Er hat es erst einmal erlernen müssen, seine Handlungsschritte zu koordinieren. Das ist eine regelrechte Phase der Schulung für ihn gewesen, bei der er jene für ihn typischen Fehlerarten mit der Zeit erkannt und etwas ausgemerzt hat.

Ein enormes Pensum an Arbeit hat er sich dabei abverlangt. Letzten Endes hat er aber dann doch davon profitiert, dass er so etwas getan hat. Später hat er einige der dort erstellten Texte auf die neueren Wikis in der Kartei 'Baukasten' übertragen und das Arbeiten an diesen dort fortgesetzt. Er liest heutzutage fast ausschließlich seine eigenen Texte. Das bildet bei ihm einige Kenntnisse zu den dort beschriebenen Dingen heraus. Es soll sich im Umgang mit seinem Fundus sein eigentliches Vermögen als Künstler herausstellen. Das geht er bereitwillig an.

Das hierbei aufbereitete Gut stellt er für eine mögliche Leserschaft bereit. Das macht er so, damit die Arbeit nicht ohne Grund verwildern würde. Sie sollte nicht zu einem Brachland verkommen, für welches sich niemand interessieren wird. Dafür wäre es ihm zu kostbar, was er hieran bereits an Zeit und Kraft investiert hat.

Geschichte

Etwas zu den älteren Aphorismen

Da Schneider sich zu früheren Zeiten seines Lebens bereits sehr viele Aphorismen aufgeschrieben hat, wird es einmal eine seiner größeren Aufgaben sein, sie alle auf den PC zu übertragen und zu kategorisieren. Auch gilt es diese zu sichten sowie eventuell zu korrigieren und zu bereinigen. Er würde es jetzt noch gar nicht sagen können, wann er das tun wird, weil es sehr viel Zeit und Kraft in Anspruch nehmen kann. Zeit und Kraft würden dem Autor jedoch nicht im Übermaß zur Verfügung stehen.

Er hat darum bisher keine große Lust dazu gehabt, all jene bereits gesammelten Aphorismen aus seinen von Hand geschriebenen Gedankenbüchern abzuschreiben. Auch ist ihm bis heute noch kein geeignetes System dafür bekannt geworden, wie er sie einmal ordnen können wird. Er glaubt es darum, dass es noch etliche Jahre dauern wird, ehe er sich an diese Aufgabe macht. Es wird aber genauso gut auch möglich sein, dass er das einfach bleiben lässt.

Impuls

Ein Wort an mich

Ruhe ist bei Dir zuweilen schon vorgekommen. Stille wäre dabei zu erfahren. Lebe. Sei frei dazu, etwas dafür Erforderliches zu leisten, sodass es Dir bald einmal gelingen wird, was Du Dir vorgenommen hast.

Reflexion

Klarheit

Mitunter ist es mir schon schwer gefallen, etwas auf eine einfache Weise aufzuschreiben und klar in meinem Ausdruck dabei zu sein. Das führe ich auf meinen mentalen Zustand zurück. Er wird mir bei einer Betrachtung meiner Werke nachträglich nochmals gewahr. Sie fungieren als eine Spiegelung von mir. Je weniger ich daran manipuliere, was ich gestalte, desto klarer wird das dabei entstehende Bild für mich selbst ausfallen. Es erscheint in der Weise folgerichtig getreu meines eigenen Tuns.

Mitunter ist es mir schon schwer gefallen, etwas in geordneter Weise entstehen zu lassen, wie es bei mir aufkommt. Doch ich lerne es mehr und mehr, meine 'Gedankenprotokolle' in einer Weise zu gestalten, wie sie auch mir entspricht. So ist es bald wahr geworden, dass ich ein Zeugnis dafür erhalten habe, wie ich wirke. Ein solches Zeugnis kann ich betrachten. Ich kann es genauso gut anderen Menschen vorzeigen. Die Sache verleiht meiner Arbeit als Kunstschaffender einen gewissen Sinn. Mal um Mal gewichte ich meine Gedanken und Ideen in einer etwas besser verständlichen Weise und kann mich daran orientieren.

So hat jeder Moment etwas an sich, dank dem ich meine eigenen Dinge in förderlicher Weise bestimmen kann. Eine solche Art, mit dem eigenen Dasein umzugehen, favorisiere ich. Was wird auch anderes als das zu tun sein, wenn man es erreichen möchte, dass die eigene Sache prosperiert!

Dabei erklimme ich den Berg auf eine argumentative Weise. Schritt für Schritt gehe ich auf meinem Weg weiter voran. Ich würde es nicht gut brauchen können, wenn man den Weg, welchen ich begehe, über Gebühr beachtet. Es wird allein nur ein Weg von vielen sein. Als solcher wird er austauschbar sein. Für einen Bergsteiger ist jeder Weg eine Herausforderung.

Als Kunstmaler und Literat habe ich etwas im Sinn, das einem Aufbau meiner eigenen Bastion gleichkommt. Mein Leben hat es mit sich gebracht, dass mir so etwas als erforderlich vorkommt. Angriffe erlebt man hierzulande überall, selbst im Kreis der eigenen Familie kommen solche vor. Hat man aber etwas für sich, mit dem man sich vor anderen behaupten kann, dann ergibt sich deswegen auch ein eigentliches Vermögen für uns. Als Hungerleider hat man anderen wenig zu bieten.

Ein solcher bin ich über weite Strecken meines Daseins gewesen und habe so kein gutes Ansehen bei meinen Mitmenschen gewonnen. Erst dann, als ich mich auf meinen Weg fokussiert habe, hat sich eine Veränderung davon abzuzeichnen begonnen.

Doch zuvor habe ich viele Stunden meines Lebens damit zugebracht, um meine eigene Gesundheit und um eine Verträglichkeit meiner Lebensqualität für mich zu kämpfen. Eine schwere Krankheit hat mich bereits mehrfach in meinem Leben heimgesucht. Da habe ich damit umzugehen lernen müssen, dass mein Leben anders ausfallen wird, als das für andere der Fall ist.

Abhängigkeiten haben mein Dasein geprägt, Unterdrückungen habe ich über weite Strecken meines Daseins erfahren. Sogar für mein Kunstschaffen, welches ein eigentlicher Ausdruck meiner Lebensfreude sein soll, bin ich kritisiert worden. So hat mein Umfeld es wieder und wieder versäumt, zu einem Rückhalt für mich zu werden.

Doch wo bleibt der Ausweg aus einer solchen Misere? - Bei der Erstellung des 'Beggarwikis' habe ich mein ganzes Leben zu Buche gebracht. Getreu den Umständen meines Daseins ist das geschehen. Es hat mich viel Kraft und Mühe gekostet, das Werk zu erstellen.

Nach sieben Jahren der Tätigkeit daran habe ich dann ein paar der Texte auf die Software Google Sites übertragen und sie dort weiter ausgearbeitet. In einer Übergangsphase habe ich parallel am 'Baukasten' und am 'Beggarwiki' gearbeitet. Nach und nach bin ich dann dazu übergegangen, die Wikis auch zu veröffentlichen. Das habe ich so getan, obwohl ich weiterhin an ihnen zugange bin.

Irgendwann dann habe ich das 'Beggarwiki' abgeschalten. Es hat ausgedient und sollte nicht mehr überarbeitet werden. Aber ich bin dankbar dafür, dass ich es gestalten habe können.

Obwohl ich schon viele Jahre mit dem Schreiben von eigenen Texten zuvor zugebracht habe, ist es erst zur Zeit der Arbeit am 'Beggarwiki' für mich möglich und erforderlich gewesen, die eigenen Texte erneut zur Hand zu nehmen und es zu lesen, was ich da geschrieben habe. Da hat sich ein vollständig anderes Bild von mir auf einmal mit Leichtigkeit für mich ergeben.

Heutzutage bereinige ich noch immer meine Schriften. Aber es festigt sich ein gewisser Kern davon und wird mehr und mehr tragfähig. Der Sache verdanke ich es jetzt, dass ich gut lesbare Texte zur Hand nehmen kann, um sie als Beispiele zur Korrektur der anderen, noch ungeordneten Texte zu verwenden. So erhoffe ich es mir, einmal die dafür erforderliche Güte meiner Werke zu erreichen, um diese als gedrucktes Buch zu veröffentlichen.

Derweil habe ich nicht allein nur eine 'Festung' aus Worten für mich errichtet, sie hat auch ein Innenleben. Wegen einer solchen, zeitweise sehr angenehmen Art einer inneren Bebilderung von mir kann ich es sagen, dass die Betätigungsart mich doch stark befähigt hat. Inzwischen habe ich auch meinen beruflichen Weg wieder aufgenommen und zu einer Anstellung als Industriekaufmann in einer ortsansässigen Firma gefunden. Dort bin ich im Vertrieb tätig.

So habe ich nun bereits einen Brotberuf und kann das Meinige gut leisten. Nicht jeder meiner Freunde hat mir das zugetraut, als ich damit begonnen habe, nach einem guten Weg für mich zu suchen. Nicht minder groß ist aber bei jenen eine Freude darüber, dass es inzwischen gelungen ist.

So habe ich einen Weg für mich gefunden, der meinen Möglichkeiten entspricht.

Sprachgestaltung

Die Schwierigkeiten eines Literaten

Bei meiner Art der Sprachgestaltung geht es um ein Auffinden einer gültigen Form für die Dinge bei deren Aufbau. Meine Schriften tragen manchen Gehalt an sich, welcher nicht immer gut zu allem anderen gepasst hat, was ich bereits erstellt habe. Da ich es aber weiß, dass dafür eine Matrix besteht, welche mir Orientierung bietet, versuche ich die Ungereimtheiten daran aufzufinden und im Nachgang auszumerzen. Da soll weniger Aufwand zuweilen mehr Glück bedeuten. Darum lösche ich einen überkommenen Ballast baldigst aus, sobald ich dessen Unverträglichkeit für das Gesamte erkannt habe.

Der Verlauf der Tätigkeit ähnelt stark einer Zubereitung von Speisen. So, wie ich meine Nahrung herstelle, so bereite ich auch mein Werk auf. Was aber in meiner Küche schon gekocht worden ist, das hat man nicht immer gerne anderen Leuten als Gastmahl serviert. Etliche meiner Schriften sind von einer experimentellen Art.

Dabei soll es wahr sein, dass ich mir bei Werke und auch sonst entspreche.

Geschichte

Eine klitzekleine Einführung

Während einer bedeutenden Phase meines Lebens, zu welcher die Dunkelheit der Nacht mich in ihren starken Bann gezogen hat, habe ich jene hier vorgestellten Bücher zur Meditation in ihrer Grundform aufgeschrieben. Ich bin damals oft des Nachts spazierengegangen. Tagsüber habe ich an den Schriften gearbeitet.

Dabei habe ich in meiner Heimatstadt Offenburg vieles erlebt. Neue Freunde habe ich so kennengelernt und auch manchen alten Freund erneut aufgefunden. Unterdessen ist mein Werkschaffen von mir weiterhin gepflegt worden. Das alles ist in den Jahren von 2006-2009 geschehen.

Heutzutage bin ich froh darüber, dass ich das bereits abgeleistet habe. Das Schreiben, aber auch das Lesen habe ich dabei erlernt, wenn nicht sogar mein Wesen auf mentale Art in mich vertieft. Manche Kenntnis der deutschen Sprache habe ich mir dabei angeeignet. Mein Habitus hat sich dabei ganz allmählich etwas gefestigt.