Biographisches

Gedanke

Mein früherer Ausbilder hat 'bis drei' zählen können. Jedoch soll er richtig gezählt haben.

Einsicht

Was man verschenkt, das geht verloren

Während meiner Ausbildungszeit zum Werkzeugmechaniker habe ich vieles erlernen müssen. Neben dem Umgang mit den Maschinen haben wir auch gefeilt. Manches ist so in Handarbeit entstanden. Dabei haben wir auf die Maßhaltigkeit der Werkstücke achtgegeben. Mit einem Haarwinkel oder einem Haarlineal haben wir zudem die Ebenheit und Winkel der Werkstücke geprüft.

Alles eigentliche Vermögen habe ich mir damals selbst aneignen müssen. Es ist zwar von der Lehrerschaft und dem Ausbilder vieles gesagt und auch getadelt worden, doch für den eigentlichen Beruf hat das oftmals kaum eine richtige Bedeutung gehabt. Es hat mich auch nicht begeistert, wenn diese Leute so getönt haben.

Bei der Arbeitsvorbereitung, was dem technischen Zeichnen entspricht, habe ich keine guten Leistungen erbracht. Immerzu sind meine Abbildungen etwas ungenau und verwischt dahergekommen. Das Material soll gut gewesen sein, aber ich habe es nicht richtig einzusetzen gewusst.

Bei mir ist es scheinbar so gegeben, dass ich etwas für eine lange Zeit ausüben muss, ehe ich es richtig ausführen kann. Dafür ist in der Regel weder in der Schule noch in der Ausbildungsstätte ausreichend Raum vorhanden gewesen. So hat man die Füllhörner bloß über mir ausgeschüttet, als man mir etwas beigebracht hat. Was ich davon nicht sogleich verwirklicht habe, das habe ich später nicht mehr vermittelt bekommen.

Manches ist auf die Weise vorübergehend zwar zustande gekommen, aber das hat wenig genützt. Bald ist es dann wiederum vergangen. Mir ist wenig davon verblieben. Besondere Erinnerungen habe ich lediglich an einen unvermittelt bei mir aufgekommenen Technikkoller, einer Ablehnung davon, was wir auf der Arbeit so intensiv erfahren haben. Darum habe ich bald weite Bereiche meines Lebens hinter mir gelassen. Es hat mir gestunken.

Habe ich auch große Achtung vor der Tätigkeit eines Werkzeugmechanikers, weil ich deren Wertigkeit begreife, so stellt sie doch nichts Geeignetes für mich dar.

Was man verschenkt hat, das ist verlorengegangen. So ist es bei mir geschehen. Es ist mir nicht leichtgefallen, dort zu bestehen. Einen Gefallen daran habe ich auch keinen erfahren. Übriggeblieben ist aus jener Zeit ein Stirlingmotor. Er steht in meiner Wohnung und dreht sich tapfer, wenn man ihn von Hand anschiebt. Dabei tickert er so unregelmäßig wie ein loses Uhrwerk vor sich hin. Ich habe ihn wegen dieses Tickens gerne als 'Zeitmaschine' bezeichnet. Freilich bildet er allein nur dann eine Zeitfolge klanglich ab, wenn er betrieben wird. Meistens jedoch steht er still da und ruht.

Impuls

Ein endliches Glück

Langsam gedeihen die Dinge auf eine gute Weise. Ohne große Mühe dafür aufzuwenden, gelingt mir bereits etwas.

Alles das ist mir so willkommen. Da möchte ich die gewählte Gangart doch gerne beibehalten dürfen. Aufrecht versuche ich zu sein. Etwas Richtiges möchte ich machen.

Dazu lasse ich alles Gegebene so sein, wie es bereits wahr geworden ist. Da geschieht es mir. Erinnere ich mich in den Gedanken auch an manchen schlimmen Moment meines bisherigen Daseins, so repetiere ich einen solchen doch und setze mich dadurch einem Zustand aus, welcher nicht unbedingt angenehm sein würde. Schließlich möchte ich mir auch etwas davon bewusstmachen, was sich auf mein Dasein und Leben ausgewirkt hat.

Das ist mein Leben. Ich würde es nicht aufgeben wollen. Sogar die Stunde der Düsterkeit am Grunde meines Herzens nehme ich darum an. Manche Schwermut überkommt mich dabei, während ich zu mir stehe. Das alles drangsaliert mich so.

Das ist alles wahr gewesen. Schließlich habe ich es auch so erlebt. Manchem Druck bin ich zeitlebens schon ausgesetzt gewesen und habe dem auch nicht immerzu komplett standgehalten. Da bin ich mehrfach schon deswegen mental eingebrochen. Der Schatten der Welt kann mächtig sein. Er entzieht dem Menschen so lange den Zugang zu dessen Glück, bis er sich damit abfindet, was er zu eigen hat, und zurechtkommt.

So ist es mir geschehen, dass ich mich nach einer Geborgenheit umgesehen habe, wann immer eine eigentliche Finsternis mich dominiert hat. Mancher Stern ist da bereits erloschen. So ist auch mein Dasein eines geworden, welches nicht allein nur das Lichte gekannt hat.

Gedanke

Isitva

Nach den vielen durchgetakteten und verplanten Tagen der Woche freue ich mich immerzu, wenn ich auch einmal wieder ausspannen kann. Solche Zeiten kommen regelmäßig in meinem Leben vor, was ich sehr zu schätzen weiß. Was könnte ich da nicht alles machen? - Doch ich lasse solche Überlegungen gerne sausen. Ich brauche keine solche Situation für mich zu suchen, zu welcher ich mehr erlebe, als mein eigentliches Dasein es mir bereits geboten hat.

Es sollte nicht allein nur eine Bescheidenheit von mir sein, weswegen ich das so gesagt habe. Vielmehr wäre so etwas für mich gut. Ich bin gerne bei mir zuhause. Da kann ich mich sammeln und besinnen. So komme ich zu mir. Es geschieht so schon genug auf der Welt. Da bräuchte ich nicht auch noch zu einem derer Akteure zu werden. Gerne höre ich damit auf, mir das Unmögliche zu versprechen. Gerne lasse ich das sein.

Was ist, soll so gegeben sein, wie es bereits erscheint. So ist es mir zu eigen. Darauf möchte ich mich einstellen, was davon wahr ist. Da habe ich bereits genug damit zu tun. Langweilig ist es mir so kaum geworden.

Dokumentation

Zur Geschichte der Aphorismen

Bei der Arbeit an seinem Karteikasten namens 'Baukasten' sind zeitweise einzelne, für sich stehende Wortgebilde angefallen, für welche Schneider vor Ort dort aufgrund ihrer sperrigen Art keine rechte Verwendung gefunden hat. Auf dem Wiki 'Tiefenrausch' hat er solche Merksätze sich dann für spätere Zeiten aufbewahrt, um sie nicht wieder zu verlieren. Nach und nach hat er die Schriften dann auch etwas bereinigt und berichtigt. Was ihm an inhaltlichen Fehlerhaftigkeiten daran aufgefallen ist, hat er dabei auszumerzen versucht. So hat er nach und nach einen verbesserten Gehalt der Schrift erzeugt.

Wie ungeschliffene Edelsteine durchbrechen die Aphorismen den Granit seiner ansonsten doch recht steif verfassten Texte. Jene stehen da wie eigentliche Felsen, sind grober Art und rau geformt. Jeder einzelne Aphorismus, so wie er einmal gebildet worden ist, besteht unterdessen für sich allein und kann der eigentlichen Sache, an welcher der Autor gerade geschrieben hat, leicht entnommen werden. Da die Merksprüche sich stilistisch und zuweilen auch inhaltlich anders verhalten haben, als es das übrige Werk mit sich gebracht hat, hat der Autor das auch wirklich gerne so getan. Auf diese Sammlung eigener Gedanken und Ideen im Wiki 'Tiefenrausch' hat Schneider die Sätze dann zu Vorzeiten übertragen. Das hier wäre darum also als eine Zusammenstellung besonderer Worte zu verstehen.

Die einzelnen Aphorismen entsprechen oftmals eigenständigen Sprachmustern. Diese sind teilweise in einer einzigartigen Weise gebildet worden und haben nicht einfach so umgeformt werden können. Der Autor hat sie zudem nicht gut in seinen anderen Schriften zu integrieren gewusst.

Mitunter ist eine gewisse formelle Ähnlichkeit bei einzelnen der Verse anzutreffen. Sie kommen zuweilen in einer Variation vor. Solche Dinge harren noch ihrer abschließenden Bewertung. Es ist Schneider bereits klargeworden, dass es irgendwelche Verwandtschaften zwischen manchen der Sätze aufgrund des Satzbaus derselben gibt.

Die Merksprüche auf dieser Seite weisen keine eigentliche Reihenfolge oder Rangfolge auf. Jeder einzelne Satz steht für sich und soll als gleichwertig nach der Art seiner Entstehung gelten dürfen. Das hier erhaltene Gewirke würde zudem nicht als Formelsammlung geeignet sein. Es ist nichts gewesen, was in sich schlüssig abgestimmt oder gar fertiggestellt hat werden können. Die Sammlung soll vielmehr als eine wilde Anhäufung eigener Sprüche und Worte von Mathias Schneider zu verstehen sein, welche seinen Habitus als Literat untermauern kann. Immerhin ist er um eine Ordnung seiner Dinge bemüht.

Im Grunde sind ihm die eigenen Merksätze etwas Gutes wert. Darum hat er sie bereitwillig für eine eigentliche Zukunft hier aufbewahrt. Er glaubt es tatsächlich, dass Einzelne der Fragmente seiner Gedanken- und Ideenwelt bereits tauglich zu einer Lesung sind.

Der Zweck der Lesung eines solchen Aphorismus soll es nun sein, dass man ihn jeweils für sich allein auf seinen wahren Gehalt untersucht. Das soll unter dem Aspekt folgender beider Fragen geschehen. Diese lauten so. 'Wann kann man den bestimmten Satz zurecht anbringen?' - Das betrifft die Situation unter dem Aspekt des Moments der Zeit. 'Wo kann man den bestimmten Satz anbringen?' - Das betrifft die Umgebung, innerhalb der es entschieden werden muss, ob eine Anwendbarkeit des Satzes überhaupt besteht. Man soll ihn im Grunde für sich stehenlassen, wie er ist. Eine Hoffnung besteht, dass er so von anderen Menschen richtig verstanden wird. Das wird, sprachlich gesehen, zurecht das Ziel einer Anwendung der Aphorismen sein. Das ist so zu machen, weil die Sprüche alles dazu Erforderliche schon an sich tragen (sollen), was man zu einer Auffassung ihres Gehalts benötigt hat.

Wo es nicht gegeben sein würde, dass im jeweiligen Textwerk eine Klarheit über die Bedeutung und den Zusammenhang von solchen einzelnen Sätzen vorherrscht, sind die Schriften erneut zu sichten und zu berichtigen. Würde das dauerhaft nicht gelingen, so hat man diese aus dem Textwerk zu separieren und kann sie in eine solche Sammlung von Aphorismen transferieren. Schneider verfährt nach einem solchen Denkmuster bei seiner Arbeit daran.

Das Schreiben und Lesen solcher Sinnsprüche, wie jene es sind, welche hier vorkommen, sowie deren Korrektur haben das sprachliche Vermögen des Autors bereits etwas geschult. Dabei ist er so vorgegangen, dass er seinen einmal gegangenen Weg auch beschrieben hat. Das macht er so, damit man es daraus schlussfolgern kann, wie diese Dinge eigentlich beschaffen sind. Diese Perlen einer 'Weisheit' hier sind durchweg recht grob von ihm geschnitzt worden. Das soll wahr sein. Einen letzten Schliff daran anzubringen, das ist jetzt noch nicht seine Absicht gewesen. Er möchte zuvor erst noch das andere Schriftwerk von sich in Ordnung gebracht wissen.

Zur Person

Schneider und seine Methode etwas aufzuschreiben

Schneider schreibt sich manches innerhalb seiner eigenen Wikis im 'Baukasten' auf. Dabei fallen von Zeit zu Zeit gewisse Nebenprodukte an. Solche Nebenprodukte sollen das wahre Gute an seinem Wirken dort und auch hier sein. Manchen Gedanken und auch manche Idee hat er so sprachlich umsetzen können. Diese gehören zur Werkschau also auch mit einiger Sicherheit dazu. Er bewahrt sich etwas ihm Eingegebenes darum gerne. Dazu bringt er es auf seinen Wikis in einer einigermaßen sortierten Weise unter. Solche Dinge haben seine Schriften schon so manches Mal um einen essenziellen Anteil ergänzt.

Er schreibt die Anteile seines Daseins mit eigenen Worten als Idee dann erst einmal grob auf, wenn er einen neuen Text verfassen möchte. Dazu verwendet er seine 'Gedankenprotokolle'. Er hat einige Plätze dafür vorbereitet, wo er sie niederschreiben kann.

Das dabei Entstandene betrachtet er zuweilen eingehend. Dabei bedenkt er gerne auch jene früher von ihm einmal gebildeten Worte bei sich im Stillen. Er legt es dann fest, was sie für ihn heutzutage bedeuten. Zuweilen erinnert er sich unterdessen an frühere Geschehnisse seines Daseins. So kommt das Lesen an den Textsammlungen seiner bereits in die Wege geleiteten autodidaktischen Ausbildung gewisslich etwas zugute. Er möchte damit einmal etwas für das eigene Leben Geeignetes erlernen und erfahren können. Das soll etwas sein, wovon er sich eine Erfüllung versprechen möchte.

Entsprechend jener gerade bei ihm vorkommenden Regung des eigenen Gemüts gestaltet Schneider das Seinige bei Werk aus. Er schöpft dabei so manches aus dem eigentlichen Kenntnisbereich, wie er für ihn aufgrund jener Erfahrungen des eigenen Daseins vorgegeben ist.

Die Texte enthalten solche Verse, wie sie der Gedanken- und Ideenwelt von Schneider entsprochen haben. Er wünscht es sich so, als Schreiber damit einmal zu bestehen, was er da freimütig zu Datei gebracht hat. Er geht gerne mit dieser Sache um. Das gesprochene Wort liegt ihm gut. Er möchte darum auch die Schriftsprache von sich ausprägen und festigen. Er arbeitet gerne im Umgang mit einer Sprache, wie die deutsche eine ist.

Zuweilen geht er sogar so ähnlich wie ein Mathematiker mit der eigenen Textsammlung um. Er erkennt ihr Format an, aber auch das Geflecht der Beziehungen innerhalb davon kann er bei sich vernehmen. Dabei leistet er die Sache auf eine so natürliche Weise, wie er das gerade tun kann. Er glaubt es, dass er das einmal im Leben Gelernte hier integrieren können wird. Die Sprache, aber auch seine Textsammlungen sind jetzt schon so reichhaltig mit Formen ausgestattet, dass er seine Hoffnung, alles einmal gut erfüllen zu können, als berechtigt ansieht. Er meint, dass die Wertigkeiten davon zu erschauen und zu erkennen sind. Daraufhin wird man die dazu aufgekommenen Gedanken und Ideen auch wiedergeben können. Zudem werden sie so einmal für uns erinnerlich sein. Schneider stattet sich mit dem dabei freigesetzten Wort und dem Gefüge seines Kontexts aus und gewinnt so eine Idee davon, was es grundsätzlich fürs Leben ausmacht, ein Literat zu sein.

Mit jener Arbeit an den jetzt bereits von Schneider ausgearbeiteten Texten hat er vor etlichen Jahren begonnen. Damals hat er stark um die Erhaltung seiner Existenz kämpfen müssen. Da hat er sich nicht immer sogleich schon gegenüber seinen Mitmenschen zu behaupten gewusst und darum vieles Gute verloren. Trotz der Erfahrung solcher Verluste hat er sich nicht aufgegeben. Er hat sich eher als das eingeigelt und in seinen Wohnbereich zurückgezogen. Viele Stunden lang hat er täglich daran gearbeitet, seine kognitiven und mnemonischen Fertigkeiten zu reaktivieren, um für sich erneut einen guten Ausgangspunkt im Dasein zu finden. So hat er inzwischen eine eigene Basisstation für die Entfaltung seiner Gedanken und Ideen errichten können. Das hat er hauptsächlich dank seiner konstanten Übung der Sprachgestaltung erreicht.

Damit hat der Autor Schneider etwas bei sich in Ordnung gebracht. Mit Zuhilfenahme einiger solcher Textbeispiele hat er vormals nach langer Erschöpfung wieder zu sich zurückgefunden. Danach hat er das Bestehende fortwährend weiterbearbeitet. Damit hat er inzwischen zu einer verbesserten Ansprache seiner eigentlichen Belange im Alltag gefunden und ist von einigen wenigen Freunden auch tatsächlich gehört und vernommen worden.

Dokumentation

Die Arbeit am 'Baukasten'

Mathias Schneider hat sein Dasein mit eigenen Schriften sprachlich aufzubereiten versucht. Zu einem gänzlichen Netzwerk bestehend aus den einzelnen Texten der Wikis in der Kartei 'Baukasten' hat er es dabei verflochten. Damit stellt er sein literarisches Werk, aber auch sein künstlerisches Wirken eingehend dar.

Das wäre zumeist keine Fiktion, was innerhalb seiner Kartei 'Baukasten' vorzufinden ist. Darüber hinaus möchte er sich aber nicht zu den Dingen von ihm erklärt haben. Schneider glaubt es, dass die Schriften einmal allein nur dann ihren ganzen Nutzen für eine mögliche und auch gewünschte Leserschaft entfalten werden, wenn man das auch wirklich unmittelbar erfahren hat, was hier gegeben ist.

Einige Aphorismen hat Schneider auf die Weise inzwischen unter dem Dach seiner Werkschau, welche auch eine Konstitution als Bestandteil davon beinhaltet, ausgestaltet. Die Sprüche sind zumeist so gut oder schlecht geraten, wie ihm das entsprochen hat. Das ist ihm bei seiner Kunstsache auch so ergangen. Die Schriften sollen einmal ohne eine weitere Beigabe von Gedanken und Ideen gut von anderen Menschen verstanden werden können. Man bräuchte sie nicht zu kommentieren. Dieses Ziel möchte er erreichen, dass die eigenen Worte von ihm für sich stehen können und doch alles dadurch geschieht, wie es gewünscht ist. Dazu verbessert er nach und nach auch ihre Grammatik sowie die sprachliche Stilistik seiner Schriften. Dann, wenn die Texte endlich eine zu ihrem Verständnis passende Form erlangt haben werden, soll es für deren Autor Schneider möglich sein, dass er damit ausreichend gut vor Ihnen besteht.

Das Wiki wäre unterdessen auch als eine Ansammlung von trivialen Gedanken und Ideen zum Dasein als Mensch zu verstehen. Sie hat der Autor zu den jeweiligen Momenten des Arbeitens daran bei sich zuhause bedacht und hier dann für seine Zukunft bewahrt. Auf die Weise hat er schon bald einen guten Teil seines Daseins etwas besser zu beleuchten gewusst. Sein Vokabular ist unterdessen in einer möglichst eindeutigen Weise von ihm vernetzt worden und hat seine richtige Stellung in den Werken von Schneider erlangt. Einzigartig wie Schneeflocken kristallisieren da die einzelnen Texte im Werk aus und erhalten somit von sich aus bereits ihre geordnete Struktur.

Das tatsächliche Dasein von sich als ein ausgeprägter Stubenhocker hat Schneider zwar nicht extra beim Verfassen des Wikis 'Tiefenrausch' oder in seinen anderen Textsammlungen thematisiert, aber es soll doch wahr sein, dass er ein solcher ist. Das hat er damit zugegeben.

So ist es gekommen, dass Schneider am Ball geblieben ist und viel gearbeitet hat. Da hat er jene Inhalte seiner Gedanken- und Ideenwelt mit solchen eigenen Betrachtungen bewahrt, wie er sie Ihnen hier vorgestellt hat. Das zu tun ist ihm möglich erschienen. Die Gelegenheit dazu nimmt er jetzt gerne wahr.

Solche Textmaterialien hat er bereitwillig aufgeschrieben, um sie einmal eingehend sichten zu können. Jene Textfragmente, welche dabei vornehmlich entstanden sind, hat er selbst besammelt und hier zu einem Konvolut an eigenen Schriften ausgeformt. Ihre Wertigkeit soll derweil auch durch die Art ihrer Schöpfung zu begründen sein. Daran glaubt er, dass ein solcher Wert wahrlich dafür gegeben ist.

Von Zeit zu Zeit kommt er hierher zurück und schaut sich dann das einmal bewahrte Gute erneut an. Er bedenkt dabei den eigentlichen Gehalt davon bei sich und stellt es fest, was solche Dinge ausmacht, wie sie hier aufzufinden sind. Dabei kann er seine Werke wieder und wieder aktualisieren. Er lernt derweil manches im Alltag dazu, was er im 'Baukasten' auch weiterhin gerne unterbringen möchte.

Es hat ihn manches davon zeitweise an sein früheres Dasein und Leben erinnert. Was zu jenen anderen Zeiten seines Lebens einmal geschehen ist, erfährt heutzutage erneut eine gewisse Bedeutung bei ihm. Es stellt sich die Innenwelt des Autors somit reichhaltig bebildert dar.

Dokumentation

Vom eigenen Schicksal

Die Worte im 'Baukasten' sind der Feder ihres Autors Schneider entsprungen und haben ursprünglich dazu dienen sollen, ihn etwas fürs Leben abzusichern.

Das Umfeld Schneiders ist ihm lange Zeit nicht wohlgesonnen gewesen. So ist ein mehr oder minder großer Schaden für den Autor bestimmt worden. Das hat er so nicht auf sich sitzengelassen. Darum hat er mit all seinen verfügbaren Mitteln etwas an Kraft gegen jenen Niedergang ausgeübt und sich nach und nach stabilisiert, als der Moment dazu endlich gekommen ist.

Nicht alles davon ist jederzeit astrein und grün gewesen, was er getan hat. Jedoch hat er noch nicht das ganze Lebensglück vergeben. Das glaubt er zumindest so. Er hat die ihm aktuell verbliebenen Felder weiterhin beackert und auf gewisse Fruchtstände zur Erquickung des eigenen Gemüts dabei gehofft. Darum lobt er den Wert der Tugend, weil sie etwas Gutes mit sich bringen kann. Sein Glaube und die damit verbundene Hoffnung auf eine Erfahrung der Liebe haben ihn schon so vortrefflich stärken können. Zuweilen hat er dadurch bereits ein echtes Glück für sich erfahren.

Dokumentation

Der Baukasten als Kartei

Gerne arbeitet der Autor mit solchen sprachlichen Mitteln, wie sie ihm auch wirklich gegeben sind. Andere hat er kaum anzubieten. Er kann allein nur sein eigenes Gut vorweisen und etwas davon wiederum so aufbereiten, wie es ihm geradezu erforderlich erschienen ist.

So, wie er seine Texte zuletzt hier gefügt und eingerichtet hat, sind sie jetzt auch im Internet von Ihnen aufzufinden. Gewiss eilt Schneider bei Werk den tatsächlichen Entwicklungen von sich etwas nach, was er hiermit nun auch benannt hat. Das geht jedoch kaum anders als so, weil eine Farce nun einmal ihre Zeit braucht, bis sie eingedickt ist. Die Füllen des Karteikastens sind es zwar im Gesamten, welchen er seine ungeteilte Aufmerksamkeit zuzuteilen hat, aber er pickt sich doch immerzu etwas davon heraus, um es zu beackern. Da bleibt zeitweise manches davon auf der Strecke zurück.

Schneider hat seine Aufgabe als Sprachgestalter zumeist in einer ruhigen Konstanz getätigt. Er hat die für ihn vorgegebenen Inhalte nach und nach um weitere dazu passende Worte ergänzt. Damit hat er eine Vervollständigung ihres Gehalts anvisiert. Eine dabei freigesetzte und zudem in eigenständiger Weise erarbeitete Literatur hat er dadurch auf eine einfache und leichte Weise erhalten. Diese resultiert aus einer parallel erscheinenden Bildung seiner eigenen Kraft. Anhand der Methodik seiner Sprachgestaltung hat er sie aufbereitet und erstellt. Dabei hat er manches Gute für sich gewonnen. Das Gefüge seiner Texte soll eine Prägung ihres Autors ermöglichen. Das soll ohne einen zusätzlichen Zwang geschehen. Allein nur das Vorkommen davon soll bereits dazu genügen. Seine Innenwelt, wie sie hiermit in einer zugänglichen Weise erschienen ist, hat er dank solcher Verse darlegen können.

Nach und nach hat sich ein gewisses Vokabular beim Ausspinnen der Gedanken und Ideen zu diesem Dasein beim Autor gefestigt. Mancher guten Sache ist er dabei bereits auf den Grund gekommen und hat sie hier unterzubringen gewusst.

Jenes Schreibverfahren, welches er anwendet, soll ihm einmal zu einer brauchbaren Basis fürs Leben verhelfen. Das alles ist unterdessen von ihm nach den Prinzipien des 'Art-Trash', also gemäß einer Gleichwertigkeit des Gegebenen von ihm ausgestaltet worden. Jeder wahre Gedanke und jede richtige Idee sollen in einer guten Weise von uns Menschen verwertet werden können. So hat er es gesagt, so wendet er es an. Derweil wächst sein Fundus aus und nimmt Gestalt an.

Ob das Gewirkte bei anderen Menschen gut angekommen ist, hat Schneider jetzt noch gar nicht zu sagen gewusst. Er hat sich jedoch weiterhin darin geübt, seine Belange getreulich auszudrücken, auf dass diese einmal der Leserschaft genügen können. Derweil bemisst Schneider die gegebene Summe der eigenen Gedanken und Ideen bei der Sichtung jener Blätter seiner Kartei und vervollständigt so sein Werk.

Viele Lebensjahre hat er schon an seiner Kartei verbracht. Mehrfach ist dadurch ein Geschehen bei ihm freigesetzt worden, welches seine Lebenssituation abgesichert hat. Damit hat er etwas bei sich vorzeichnen können und es ist auch so wahr geworden, wie er es verwirklicht hat. Der Sprachgebrauch, wie er ihn angewendet hat, hat sein Lebensglück regelrecht eingeleitet.

Eine Sache ist ihm unterdessen besonders wichtig geblieben. Sie hat mit dem Selbstbewusstsein eines Menschen zu tun. Jeder Mensch soll eine eigene Position in seinem Dasein einnehmen. Ihr wollen wir selbst gerecht sein und etwas an Wertschätzung dafür auffinden, was wir zu eigen haben. Verbunden mit unserer Haltung im Leben erfahren wir dabei unseren Stand als Mensch, wie er ist. Da soll es eine wahre Begebenheit gewesen sein, was wir erfahren haben. Sie ist es, welche viel Gutes bei uns freisetzen kann. Von einer solchen Warte aus kann man gerne etwas zu seinen Dingen sagen, was schließlich auch gehört werden darf.

Idee

Etwas in einer korrekten Form darstellen

Schneider ist ein geübter Autor, wenn es um das Verfassen eigensinniger 'Gedankenprotokolle' geht. Er hat so manche 'Freischreibstunde' schon durchgeführt und vieles dadurch erhalten, was er danach sichten, ordnen und bereinigen hat müssen. Dabei sind viele der wesenhaften Züge seiner Persönlichkeit in seine Schriften miteingeflossen und haben nach und nach von ihm in einer verbesserten Weise herausgestellt werden können.

Am Anfang seiner Bemühungen hat Schneider noch nichts besessen, was vorzeigbar gewesen ist. Kaum etwas aus seiner eigenen Feder ist damals schon gut genug zu verwenden gewesen. Jedoch hat er sich dazu eingehend von seinen Mitmenschen beraten lassen. So hat ihm ein Freund aus dem Schachklub seiner Heimatstadt einmal den entscheidenden Hinweis darauf gegeben, wie ein Schriftsteller sich seine Werke erarbeiten kann. Er hat dazu das Beispiel von Thomas Mann angeführt. Da hat Schneider sich dann bald dafür entschieden, ebenfalls eine eigene Kartei mit gelungenen Textbeispielen für jene Sachen anzulegen, die ihm wichtig sind. Die 'MediaWiki'-Software hat er anfangs dafür verwendet und sich in deren Tiefe etwas verloren. Sein jüngerer Bruder hat ihm zuvor bei deren Installation geholfen.

Schneider hat dann bald an einem 'Buch für Alles' geschrieben und kein Thema dabei ausgespart. Auf die Weise hat er es mit der Zeit gelernt, seine Gedanken und Ideen in einer eigenständigen Manier aufzuschreiben. Die Sache hat ihn jedoch nach und nach, mehr als es gut gewesen ist, angestrengt. Das ist etwas gewesen, was er zuvor nicht davon erwartet hat.

Ein enormes Pensum an Arbeit hat er sich dabei abverlangt. Letzten Endes hat er aber dennoch davon profitiert, dass er das getan hat. Später hat er einige der vormaligen Texte auf seine Wikis im Internet übertragen und das Arbeiten mit diesen dort fortgesetzt.

Schneider liest heutzutage fast ausschließlich eigene Texte. Das soll ihn etwas von seiner Umwelt abschotten. Zudem ist ihm eine solche Begrenzung auf die eigenen Güter förderlich für eine Erfüllung der eigenen Aufgabe im Leben erschienen. Es bilden sich bei ihm derweil eigenständig erfahrene Kenntnisse zu den dort beschriebenen Dingen heraus, wie sie da vorkommen. Damit sichert er sein eigentliches Vermögen als Künstler für kommende Zeiten ab. Das Gute davon geht er bereitwillig an und formt somit das Werk in einer gewissenhaften Manier, wie es erscheinen kann.

Was er schon anfertigen hat können, das stellt er nun für die eventuelle Leserschaft davon zur Sichtung bereit. Er möchte es so haben, dass seine Arbeit nicht verwildern würde. Da pflegt er es gerne weiter, was vormals entstanden ist. Er führt seine Tätigkeit daran bereitwillig aus. Das Ganze sollte nicht brachliegen. Dafür ist ihm seine Sache zu kostbar erschienen.

Geschichte

Etwas zu den älteren Aphorismen

Da Schneider sich zu den früheren Zeiten seines Lebens bereits sehr viele Aphorismen aufgeschrieben hat, muss es einmal eine seiner größeren Aufgaben sein, sie alle auf den PC zu übertragen und zu kategorisieren. Auch gilt es diese zu sichten sowie sie eventuell zu berichtigen und zu bereinigen. Er würde es jetzt jedoch noch gar nicht sagen können, wann er das tun möchte, weil es sehr viel Zeit und Kraft in Anspruch nehmen kann. Zeit und Kraft haben dem Autor zu keiner Zeit im Übermaß zur Verfügung gestanden. Er hat darum bisher keine großartige Lust dazu gehabt, all jene zu Vorzeiten gesammelten Aphorismen hierher zu übertragen und auszuwerten.

Impuls

Ein Wort an mich

Ruhe ist bei Dir zuweilen schon vorgekommen. Stille wäre dabei zu erfahren. Lebe! - Sei frei dazu, etwas dafür Erforderliches zu leisten, sodass es Dir bald gelingen möchte, was Du Dir einmal vorgenommen hast.

Reflexion

Klarheit

Mitunter ist es mir schon schwergefallen, etwas auf eine einfache Weise aufzuschreiben und klar in meinem Ausdruck dabei zu sein. Das führe ich auf einen ungünstigen mentalen Zustand von mir zurück. Dieser soll mir bei einer Betrachtung meiner Werke nachträglich nochmals gewahr sein. Die Texte fungieren als eine Spiegelung von mir. Sie zeigen mein Vermögen auf. Je weniger ich daran manipuliert habe, was ich da gestalte, desto klarer wird ein bei mir entstandenes Bild von mir selbst ausfallen und einem innerlichen Geschehen richtig zuzuordnen sein. Es erscheint da das Spektrum meines Handelns getreu des tatsächlichen Wesens von mir sowie die eventuell dominante Schieflage davon, was ich getan habe. Sie wirkt sich ungünstig aus.

Mitunter habe ich mich für ein solches Versagen meiner Kräfte geschämt. Doch ich lerne es mehr und mehr, meine 'Gedankenprotokolle' in einer guten Weise zu gestalten, wie sie auch meinem Lebensmut entsprochen hat. So ist bald etwas bei mir wahrgeworden, was mir zugutegekommen ist.

Damit habe ich ein Zeugnis dafür erhalten, wie ich meine Dinge erwirke. Einen solchen Sachverhalt kann ich vernehmen und etwas daraus lernen. Da habe ich vielerlei unterschiedliche Lektionen für mich gefunden, die mir allesamt ein Stückchen weitergeholfen haben. Daraufhin habe ich das Geschehen bei mir dokumentiert und kann es nun wiederum betrachten, wie es sich für mich einmal dargestellt hat.

So hat jeder Moment etwas zu eigen, dank dem ich mich in einer förderlichen Weise für mein Leben einsetzen kann. Eine solche Art und Weise, mit dem Dasein als Mensch umzugehen, habe ich gerne favorisiert. Dabei habe ich schon so manche schwindelnde Höhe auf eine argumentative Weise erreicht. Schritt für Schritt begehe ich von nun an meinen Weg zurück zum Ursprung meiner eigenen Lebensquelle.

Als Kunstmaler und Literat habe ich es im Sinn, einmal durch mein Wirken zu bestehen. Das Leben hat es jedoch für mich mit sich gebracht, dass es mir nicht leichtgefallen ist, bei anderen Menschen etwas für sie zu erwirken. Dennoch weiß ich es gut, dass allein nur der vor seinen Mitmenschen bestehen kann, der die anderen Leute auch auf eine für diese ansprechende Weise berührt oder bewegt hat.

Sprachgestaltung

Die Schwierigkeiten eines Literaten

Bei meiner Art der Sprachgestaltung geht es mir um ein Auffinden einer gültigen Form für die Dinge bei deren Aufbau. Sie setze ich frei. Damit möchte ich meine Fertigkeit schulen und eine Gelegenheit zur spontanen Emanation eigener Kräfte erkennen. Meine Schriften tragen derweil schon so manchen Gehalt an sich, welcher zuweilen noch um die blöden Anteile davon bereinigt werden muss, welche aus einer eigenen Irrung resultiert haben. Sie möchte ich vorsichtig behandeln und mich ihrer Auswirkung nicht zu heftig aussetzen. Sie soll keineswegs dominant bei mir erscheinen.

Geschichte

Eine klitzekleine Einführung

Während einer bedeutenden Phase meines Lebens, zu welcher die Dunkelheit der Nacht mich in ihren starken Bann gezogen hat, habe ich jene hier vorgestellten Bücher zur Meditation in ihrer Grundform aufgeschrieben. Ich bin damals oft des Nachts spazieren gegangen. Tagsüber habe ich an den Schriften gearbeitet.

Dabei habe ich in meiner Heimatstadt Offenburg vieles erlebt. Neue Freunde habe ich so kennengelernt und auch manchen alten Freund erneut aufgefunden. Unterdessen ist mein Werkschaffen von mir weiterhin gepflegt worden. Das alles ist in den Jahren von 2006 bis 2009 geschehen.

Heutzutage bin ich froh darüber, dass ich so etwas bereits ableisten habe können. Das Schreiben, aber auch das Lesen habe ich dabei nochmals in einer mir selbst zu eigenen Manier erlernt.