Gedanken zur Sache

Intention

Etwas zur Kommunikation

Ein gutes, sauber artikuliertes und richtiges Deutsch zu sprechen, das wäre wahrscheinlich die beste Voraussetzung für eine gelungene Kommunikation in dieser Sprache. Eine Aufgabe der Sprachgestaltung ist es darum, etwas Geeignetes dafür zu bewirken, dass so etwas einmal hinreichend möglich sein wird. Es gelte da einmal anderen Menschen auf eine auch für diese passende Weise zu begegnen.

Mit Zuhilfenahme jener Regularien dieser Sache soll ein gewisses Vokabular so stimmig angeordnet werden, dass jene zumeist zufällig geschehenden Verflechtungen der Worte dazu einmal ausreichen werden, um die bei uns jetzt schon benötigte Güte der eigenen Aussprache und Ansprache hinreichend sicherzustellen.

Jene Gespräche, welche daraufhin von uns geführt werden, sollen einmal etwas Weiteres für dieses Dasein von uns selbst möglich machen.

Dokumentation

Geschichte der Aphorismen

Bei der Arbeit an seinem Karteikasten namens 'Baukasten' sind zeitweise einzelne, für sich stehende Wortgebilde angefallen, für welche Schneider vor Ort dort aufgrund ihrer sperrigen Art keine rechte Verwendung gefunden hat. Auf dem Wiki 'Beggar's Tiefenrausch' hat er diese Merksätze sich dann für spätere Zeiten aufbewahrt, um sie nicht wieder zu verlieren. Nach und nach hat er diese Schriften dann auch etwas bereinigt und berichtigt. Was ihm an inhaltlichen Fehlerhaftigkeiten daran aufgefallen ist, hat er dabei selbst auszumerzen versucht. So hat er nach und nach einen verbesserten Gehalt dieser Schrift erzeugt.

Wie ungeschliffene Edelsteine durchbrechen diese Aphorismen den Granit seiner ansonsten doch recht steif verfassten Texte. Jene stehen da wie eigentliche Felsen, sind grober Art und rau geformt. Jeder einzelne Aphorismus, so wie er einmal gebildet worden ist, besteht unterdessen für sich allein und kann der eigentlichen Sache, an welcher der Autor gerade geschrieben hat, leicht entnommen werden. Da diese Merksprüche sich stilistisch und zuweilen auch inhaltlich anders verhalten haben, als es das übrige Werk mit sich gebracht hat, hat der Autor das auch wirklich gerne so getan. Auf diese Sammlung eigener Gedanken und Ideen im Wiki 'Tiefenrausch' hat Schneider die Sätze dann zu Vorzeiten übertragen. Das hier wäre darum also als eine Zusammenstellung besonderer Worte zu verstehen.

Die einzelnen Aphorismen entsprechen oftmals eigenständigen Sprachmustern. Diese sind teilweise in einer einzigartigen Weise gebildet worden und haben nicht einfach so stilistisch umgeformt werden können. Der Autor hat sie zudem nicht gut in seinen anderen Schriften zu integrieren gewusst.

Mitunter ist eine gewisse formelle Ähnlichkeit bei einzelnen dieser Verse anzutreffen. Diese kommen zuweilen in einer Variation vor. Solche Dinge harren noch ihrer abschließenden Bewertung. Es ist Schneider bereits klargeworden, dass es irgendwelche Verwandtschaften zwischen manchen dieser Sätze aufgrund des Satzbaus derselben gibt.

Die Merksprüche auf dieser Seite weisen keine eigentliche Reihenfolge oder Rangfolge auf. Jeder einzelne Satz steht für sich und soll als gleichwertig nach der Art seiner Entstehung gelten dürfen. Das hier erhaltene Gewirke würde zudem nicht als Formelsammlung geeignet sein. Es ist nichts gewesen, was in sich schlüssig abgestimmt oder gar fertiggestellt hat werden können. Diese Sammlung soll vielmehr als eine wilde Anhäufung eigener Sprüche und Worte von Mathias Schneider zu verstehen sein, welche seinen Habitus als Literat untermauern kann. Immerhin ist er um eine Ordnung dieser Dinge bemüht.

Im Grunde sind ihm diese Merksätze etwas Gutes wert. Darum hat er sie bereitwillig für eine eigentliche Zukunft hier aufbewahrt. Er glaubt es tatsächlich, dass Einzelne dieser Fragmente seiner Gedanken- und Ideenwelt bereits tauglich zu einer Lesung sind.

Der Zweck der Lesung eines solchen Aphorismus soll es nun sein, dass man diesen jeweils für sich selbst allein auf seinen wahren Gehalt untersucht. Das soll unter dem Aspekt folgender beider Fragen geschehen. Diese lauten so. 'Wann kann man den bestimmten Satz zurecht anbringen?' - Das betrifft die Situation unter dem Aspekt des Moments. 'Wo kann man den bestimmten Satz anbringen?' - Das betrifft die Umgebung, innerhalb der es entschieden werden muss, ob eine Anwendbarkeit des Satzes überhaupt besteht. Man soll diesen im Grunde für sich stehen lassen, wie er ist. Die Hoffnung besteht, dass er so von anderen Menschen richtig verstanden wird. Das wird, sprachlich gesehen, zurecht das Ziel einer Verwendung dieser Aphorismen sein. Das ist so zu machen, weil diese Sprüche alles dazu Erforderliche schon an sich tragen (sollen), was man zu einer Auffassung ihres Gehalts benötigt. Wo das nicht gegeben sein würde, sind diese erneut zu berichtigen. Würde das dauerhaft nicht gelingen, so hat man diese aus dem Textwerk zu löschen. Schneider verfährt nach diesem Denkmuster bei seiner Arbeit daran.

Das Schreiben und Lesen solcher Sinnsprüche, wie jene es sind, welche hier vorkommen, haben das sprachliche Vermögen des Autors bereits etwas geschult. Dabei ist er so vorgegangen, dass er seine einmal gegangenen Wege beschreibt. Das macht er so, damit man daraus schlussfolgern kann, wie diese Dinge beschaffen sind. Diese Perlen einer 'Weisheit' sind hier durchweg recht grob von ihm geschnitzt worden. Das wird wahr sein. Einen letzten Schliff daran anzubringen, das würde jetzt noch nicht seine Absicht sein. Er möchte zuerst das andere Schriftwerk von sich in Ordnung gebracht wissen.

Impuls

Ein Modell für den Aufbau der Dinge eines Menschen

Eine Unabhängigkeit der Handlungen von den Gedanken und Ideen eines Menschen soll gegeben sein. Ein Mensch weist unterschiedliche Ebenen der Aktivität an sich auf, welche voneinander nicht direkt abhängen würden.

Sollen wir auch uns dessen bewusst sein, wie uns die eigenen Worte etwas klarmachen, so sind wir doch nicht immerzu an diese gebunden. Der Mensch ist wegen dieser Verschiedenheit des ihm Gegebenen grundsätzlich in der richtigen Verfassung, um das Seinige wie auch sein Gut zu verbessern. Das soll einen strebsamen Menschen ausmachen.

Worte allein machen noch keinen Moment mit Bestand aus. Erst dann, wenn die entsprechenden Bedürfnisse des ganzen Menschen erfüllt worden sind, tritt ein solcher in Kraft.

Reden wir auch nahezu immer von dem, was uns bewusst ist, so wird es doch eine Quelle geben, aus der ein solches Bewusstsein zu schöpfen ist. Und es wird auch eine ordnende Instanz bei uns Menschen geben, welche uns bestätigt, was wir dabei tun.

Das alles hat etwas aufgeschlüsselt zu werden, um sich selbst eine gute Ausrichtung für dieses Dasein zu verschaffen. Wer einen beständigen Zustand der eigenen Dinge zu erreichen sucht, der soll es dazu wissen, dass der Mensch mit seinen Dingen einer zeitlichen Wandlung unterworfen ist. Es wird da erforderlich sein, die eigene Position zu behaupten, um dieses Dasein zu meistern.

Idee

Das Ei als Bild zu einem Verständnis des wahren Geistes

Der Mensch ist ein vollständiger und doch ist er in gewisser Weise im Zustand einer Puppe, einem Ei etwa. Er muss zu sich finden. Das hat er im Laufe seines Daseins oder dieses Daseins überhaupt zu tun. Der Weg zu sich selbst ist kein einfach zu begehender Weg. Aber es ist der wahre Weg, wie er leichter nicht sein könnte.

Das soll kein Widerspruch in sich sein. Der Umstand, dass die Schwierigkeit dieser Sache dennoch der leichten Form genüge tut, soll uns bekannt sein. Alles Leichte wird jene Verstrickungen auflösen und dem Menschen somit etwas möglich machen.

Das Ei ist als Objekt zur Vorstellung von einer besonderen Güte. Jedes Lebewesen höherer Art kennt diesen Zustand der Verpuppung aus dem eigenen Dasein. Innerhalb von diesem zieht sich das Wesen zurück und bildet sich seine eigentliche Unabhängigkeit von allem ein. Das macht seinen Geist aus, das wird auch zu seiner eigentlichen Kraft führen. Ohne diese wird es keine Existenz von etwas Eigenem geben. Der Mensch steht über seinen Geist mit dem Leben in Verbindung und erhält durch diesen eine Stärke für das Leben.

Der Nektar muss vom Lebewesen aufgesammelt werden, ehe es diesen verwerten kann. Genügt die Umgebung dazu aus, kann das stattfinden. Eine Art der wärmenden Liebe wird dem Lebewesen durch seine Ernährung zuteil. Diese soll die Basis jeder Fürsorge sein. Manches Los kann wegen ihr leichter gemacht werden.

Doch das alles weißt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten auf. Und diese beinhalten auch gewisse Grenzen des Möglichen, aber auch des Erträglichen für den Menschen. So hat alles einmal zu seiner Bestimmung gefunden und ist wahr geworden.

Alles das wird auch in Zukunft noch Bestand haben oder es muss uns verloren gehen. Das Leben ist ein Kampf um dessen Erhalt. Dieser möchte von uns geführt werden.

Zur Person

Schneider und seine Methode etwas aufzuschreiben

Schneider schreibt sich manches innerhalb seiner eigenen Wikis im 'Baukasten' auf. Dabei fallen von Zeit zu Zeit gewisse Nebenprodukte an. Diese Nebenprodukte sollen das wahre Gute an seinem Wirken dort und auch hier sein. Es fällt beim Werkschaffen einfach so mancher Gedanke und auch manche Idee an und gehört zu dieser Werkschau also auch mit einiger Sicherheit dazu. Er bewahrt sich etwas ihm Eingegebenes darum gerne. Dazu bringt er es auf seinen Wikis in einer einigermaßen sortierten Weise unter. Und solche Dinge haben seine Schriften auch schon manches Mal um einen essentiellen Anteil ergänzt.

Er schreibt sich diese Anteile seines Daseins mit eigenen Worten als Idee dann erst einmal grob auf, wenn er einen neuen Text verfassen möchte. Dazu verwendet er seine 'Gedankenprotokolle'. Er hat einige Plätze dafür vorbereitet, wo er diese niederschreiben kann.

Das dabei Entstandene betrachtet er zuweilen eingehend. Dabei bedenkt er gerne auch jene früher von ihm einmal gebildeten Worte bei sich im Stillen. Er legt es dann fest, was diese für ihn heutzutage bedeuten. Zuweilen erinnert er sich dabei auch an frühere Geschehnisse seines Daseins. So kommt das Lesen an diesen Textsammlungen seiner bereits in die Wege geleiteten autodidaktischen Ausbildung gewisslich etwas zugute. Er möchte damit einmal etwas für das eigene Leben Geeignetes erlernen und erfahren. Das soll etwas sein, was einiges an Gütern für ihn mit sich bringen wird.

Entsprechend jener gerade bei ihm vorkommenden Regung des eigenen Gemüts gestaltet Schneider das Seinige bei Werke aus. Er schöpft dabei so manches aus diesem eigentlichen Erfahrungsschatz, wie dieser für ihn aufgrund des eigenen Daseins vorgegeben ist.

Diese Texte enthalten solche Verse, wie sie der Gedanken- und Ideenwelt von Schneider entsprochen haben. Er wünscht es sich so, als Schreiber damit einmal zu bestehen, was er da freimütig zu Datei gebracht hat. Er geht gerne mit dieser Sache um. Das gesprochene Wort liegt ihm gut. Er möchte darum auch die Schriftsprache von sich ausprägen und festigen. Er arbeitet gerne im Umgang mit einer Sprache, wie die deutsche eine ist.

Zuweilen geht er sogar so ähnlich wie ein Mathematiker mit dieser Textsammlung um. Er erkennt ihr Format an, aber auch das Geflecht der Beziehungen innerhalb davon kann er bei sich vernehmen. Dabei leistet er diese Sache auf eine so natürliche Weise, wie er das gerade tun kann. Er glaubt es, dass er das einmal im Leben Gelernte hier integrieren können wird. Diese Sprache, aber auch seine Textsammlungen sind jetzt schon so reich an solchen eigentlichen Formen. Er meint, dass diese geschaut und erkannt werden. Daraufhin wird man diese auch wiedergeben können. Zudem werden sie so erinnerlich sein. Schneider stattet sich auf diese Weise aus und gewinnt so eine Idee davon, was es ausmacht, ein Literat zu sein.

Jene jetzt bereits von Schneider ausgearbeiteten Texte sind vor Jahren von ihm zu erstellen begonnen worden. Damals hat er ziemlich stark um die Erhaltung seiner Existenz kämpfen müssen. Da hat er sich nicht immer zu behaupten gewusst und darum vieles Gute verloren. Trotz seiner Verluste hat er jedoch nicht aufgegeben. Er hat sich eher als das eingeigelt und in seinen Wohnbereich zurückgezogen. Viele Stunden lang hat er täglich daran gearbeitet, um einen erneuten Ausgangspunkt für dieses Dasein zu finden. So hat er sich eine eigene Basisstation zur Sprachgestaltung errichtet. Und das hat er hauptsächlich mit eigenen Worten getan.

Einer der Beweggründe Schneiders für die Erstellung einer eigenen Konzeption ist darin zu finden, dass Schneider etwas bei sich in Ordnung bringen möchte. Mit Zuhilfenahme einiger selbst geschaffener Textbeispiele hat der Autor sich bereits selbst geholfen und das Bestehende fortwährend weiter bearbeitet. So hat er zu einer verbesserten Ansprache seiner eigentlichen Belange im Alltag gefunden. Das hat ihm etwas an Anerkennung bei manchem seiner Mitmenschen verschafft.

Gedanke

Was kann einem ein Buch noch an Gutem einbringen, wenn man es weglegen muss, um selbst etwas besser zu leben?

Dokumentation

Die Arbeit am 'Baukasten'

Mathias Schneider hat das Eigentliche seines Daseins mit eigenen Schriften aufzuarbeiten versucht. Zu einem gänzlichen Netz bestehend aus Texten in dieser Kartei 'Baukasten' hat er es dabei verflochten. Diese stellt sein literarisches Werk, aber auch sein künstlerisches Wirken eingehend dar.

Das wäre zumeist keine Fiktion, was innerhalb seiner Kartei 'Baukasten' vorzufinden ist. Darüber hinaus möchte Schneider sich aber nicht zu diesen Dingen von ihm selbst erklären. Schneider glaubt es, dass diese einmal allein nur dann ihren ganzen Nutzen für eine mögliche und auch gewünschte Leserschaft entfalten werden, wenn man das auch wirklich unmittelbar erfährt, was hier gegeben ist.

Einige Aphorismen hat Schneider also unter dem Dach seiner Werkschau, welche auch eine Konstitution als Bestandteil davon beinhaltet, ausgestaltet. Diese sind zumeist so gut oder schlecht geraten, wie ihm das mit seiner Kunstsache auch ergangen ist. Diese Schriften sollen einmal ohne eine weitere Beigabe von Gedanken und Ideen gut von anderen Menschen verstanden werden. Dazu bessert er diese nach und nach grammatikalisch auf. Dann, wenn sie endlich eine zu ihrem eigenen Verständnis passende Form erlangt haben, wird es doch wohl auch für deren Autor Schneider möglich sein, dass er damit ausreichend gut vor Ihnen bestehen kann.

Dieses Wiki ist unterdessen als eine Sammlung von trivialen Gedanken und Ideen zu verstehen. Diese hat der Autor zu den jeweiligen Momenten seines Daseins bei sich zuhause bedacht und hier dann als geschriebene Worte für seine Zukunft bewahrt. Auf diese Weise hat er schon bald einen guten Teil seines Daseins etwas besser beleuchtet. Sein Vokabular ist unterdessen in einer eindeutigen Weise von ihm vernetzt worden.

Sein Dasein als ein ausgeprägter Stubenhocker hat Schneider zwar nicht extra beim Verfassen des Wikis 'Tiefenrausch' oder bei seinen anderen Textsammlungen thematisiert, aber es ist doch wahr, dass er ein solcher ist. Zudem hat er jene Inhalte seiner Gedanken- und Ideenwelt mit solchen eigenen Betrachtungen bewahrt, wie sie hier dargestellt werden. Das zu tun ist ihm nach und nach möglich geworden. Diese hat er dann bereitwillig einmal aufgeschrieben, um sie selbst eingehend zu sichten. Jene Fragmente, welche dabei entstanden sind, hat er dann gesammelt und hier nach und nach zu eigentlichen Schriften von Wert ausgeformt.

Von Zeit zu Zeit kommt er hierher zurück und schaut sich das einmal bewahrte Gut erneut an. Er bedenkt dabei den eigentlichen Gehalt davon bei sich und stellt es selbst fest, was diese Dinge ausmacht. So kann er diese Werke wieder und wieder seiner gegenwärtigen Situation zuordnen. Er lernt dabei auch dazu. So erinnert ihn etwas davon zeitweise an sein früheres Dasein und Leben. Was zu solchen Zeiten einmal geschehen ist, hat dann erneut Belang für ihn erfahren. So bebildert sich die eigentliche Innenwelt des Autors nach und nach stärker.

Da prüft der Autor das Seinige, wie es ihm erscheint. Seine manchmal vielleicht zu unrecht getroffenen Aussagen berichtigt er dann endlich etwas. Nicht alles davon hat für ihn auch nachträglich noch einen Sinn ergeben. Manches hat er auch vertan, dessen eigentlicher Wert nun nicht mehr gänzlich abzuschätzen sein würde.

So sind manche Texte auf seinem Weg verloren gegangen. Es wird aber noch immer notwendig sein, etwas davon zu korrigieren, was hier erscheint. Somit möchte der Autor von jetzt an eine gewisse Vorsicht dabei walten lassen, wenn er das macht.

Dokumentation

Vom eigenen Schicksal

Die Worte im 'Baukasten' sind der Feder ihres Autors Schneider entsprungen und haben ursprünglich dazu dienen sollen, ihn etwas abzusichern.

Das Umfeld Schneiders ist ihm lange Zeit nicht wohlgesonnen gewesen. So ist ein mehr oder minder großer Schaden für den Autor bestimmt worden. Das hat er so nicht auf sich sitzen gelassen. Darum hat er mit all seinen verfügbaren Mitteln etwas an Kraft gegen jenen zu erwartenden Niedergang ausgeübt.

Nicht alles davon ist jederzeit so astrein und grün gewesen, was er da getan hat, und doch hat er noch nicht das ganze Lebensglück vergeben. Er hat die ihm verbliebenen Felder weiter beackert und auf gewisse Fruchtstände dabei gehofft.

Auf eine geeignete Darstellung jener diese Sache von ihm betreffenden Gedanken und Ideen hat er dabei einiges an Wert gelegt. Es hat da so manches von ihm endlich zur Sprache gebracht werden können, was sein Dasein bedingt.

Das, was sein Leben bisher schon ausgemacht hat, möchte er für sich erhalten und hier wiederfinden. Diesen Wunsch hat er auch mit einigen Worten bei Freunden so benannt. Es ist derweil aber auch so wahr, dass der Autor eine richtiggehende Mühe bei seiner Aufbereitung dieses Stoffes hat.

Impuls

Ein Wort an mich selbst

Ruhe ist bei Dir zuweilen schon vorgekommen. Stille wäre dabei zu erfahren. Lebe. Sei frei dazu, etwas dafür Notwendiges zu leisten, sodass es Dir bald einmal gelingen wird, was Du Dir vorgenommen hast.

Dokumentation

Der Baukasten als Kartei

Gerne arbeitet Schneider als Autor mit solchen sprachlichen Mitteln, wie sie ihm selbst auch wirklich gegeben sind. Andere hat er kaum anzubieten. Er kann allein nur sein eigenes Gut vorweisen und etwas davon wiederum aufbereiten, wenn er es einmal betrachtet hat.

So, wie er seine Texte zuletzt hier gefügt und eingerichtet hat, sind diese jetzt auch im Internet aufzufinden. Gewiss eilt Schneider bei Werke den tatsächlichen Entwicklungen von sich etwas nach. Das geht jedoch kaum anders als so. Die Füllen dieses Karteikastens sind es im Gesamten, welchen seine Aufmerksamkeit zugeteilt werden muss. Da bleibt zeitweise auch manches auf der Strecke zurück, was nicht bearbeitet werden könnte.

Schneider tätigt seine Aufgabe als Sprachgestalter in einer ruhigen Konstanz. Er ergänzt die für ihn vorgegebenen Inhalte nach und nach um weitere dazu passende Worte. Eine dabei freigesetzte und eigenständig erarbeitete Literatur erhält er dadurch auf eine einfache und leichte Weise. Diese bezeichnet er selbst als eine Bildung aus eigener Kraft. Anhand einer eigenen Art der Sprachgestaltung hat er sie erstellt. Eine solche setzt er durchweg gerne zum Verfassen seiner Texte ein. Dadurch möchte er etwas vom Lichten und Guten dieses Kosmos für kommende Zeiten absichern. Er glaubt, dass so etwas in Zukunft gebraucht wird.

Das Gefüge seiner Texte ist eine Formung eigener Manier. Bestehend aus ihm vorgegebenen Versen, welche er kennt und darum auch anbringt, ist das alles einmal entstanden. Nach und nach festigt er sein Vokabular beim Ausspinnen dieser Gedanken und Ideen etwas. Mancher Sache ist er so bereits auf den Grund gekommen.

Dieses Schreibverfahren soll ihm einmal zu jener Basis verhelfen, welche er auch wirklich einzunehmen sucht und sich erhalten möchte. Das alles wird unterdessen nach dem Prinzip des 'Art-Trash' von ihm ausgestaltet. Jeder Gedanke und jede Idee sind in gleichwertiger Weise verwertbar, so lautet dieses. Es soll die wahre Natur seiner Dinge somit einmal aufgezeigt werden. Nichts würde darum vom Autor ausgespart werden müssen, während er diese Schriften erstellt.

Ob dieses Gewirke hier bei anderen Menschen gut ankommt, das würde er jetzt noch gar nicht zu sagen wissen. Er übt sich aber unterdessen darin, seine eigenen Belange in einer wahrhaftigen Weise auszudrücken, wie das bereits gelingt. Es soll einmal gut bei Ihnen ankommen. So erhofft er es sich, von der jeweiligen Leserschaft dieser Texte einmal richtig verstanden zu werden. Ob die eigenen Worte dann auch dazu geeignet sind, um gerne gelesen oder gar zitiert zu werden, das hat er nicht einfach festgelegt. Er hat es lediglich vorzubereiten vermocht.

Derweil findet Schneider die Summe seiner wahren Gedanken und Ideen an diesen Blättern seiner Kartei auf. Viele Jahre lang schreibt er schon regelmäßig daran. Vieles ist dabei freigesetzt worden und hat bestimmt werden können. Etwas bedenkt Schneider sich zuweilen dabei, wenn er das alles wiederum durchliest.

Eine Sache ist ihm dabei besonders wichtig. Jeder Mensch hat einmal eine eigene Position in diesem Dasein eingenommen. Verbunden mit einer eigenen Haltung entsteht so ein Stand des Menschen, welcher eine wahre Begebenheit ist. Von dieser Warte aus kann einer etwas zu seinen Dingen sagen, das Gehör verlangt. Man kann das Wesen seiner eigenen Dinge dann auch wirklich gut verstehen. Das sei alles so zu bilden, wie man es von sich selbst kennt. Das weiß Schneider gut. Er richtet sich auch danach und verstellt das Seinige praktisch gar nicht.

Er möchte den eigentlichen Wert seiner Kunstsache einmal bestimmen und getreu der wirklich wichtigen Gedanken und Ideen dazu benennen. Jene dafür notwendigen Sachverhalte sind selbst durch ihn zu erarbeiten. Diese kann er vorbereiten. Dazu hat er etwas darzustellen, was ihn dabei bedingt. Das macht Schneider wirklich. So erhofft er es sich, dass er etwas davon erkennen kann, was seine Dinge eigentlich ausmacht. Auch soll dadurch deren Entstehungsgeschichte bekannt werden.

Diese Werke sind von ihm einmal bereitwillig geschaffen worden. Er hat sie auf sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse dabei zugeschnitten. Darum würde er es jetzt noch nicht sagen können, ob diese für andere Leute auch etwas wert sind. Manches hat er dazu bereits aufgeschrieben, was diese Dinge ausmacht. Anderes fehlt aber noch gänzlich davon. Das bereits erstellte Schriftwerk dazu liest er nach und nach erneut durch. Somit kann er diese Dinge nochmals bedenken und die weiteren Schritte auf eine Weise einleiten, wie ihm diese daraufhin notwendig erscheinen.

Der Autor durchlebt derweil eine Phase der Konsolidierung, welche ihm gut tut. Das eigene Dasein klärt sich zusehends etwas bei ihm auf. Die ersten Momente einer Selbstfindung sind da bereits vorgekommen und wirken sich jetzt schon etwas auf den Erhalt seiner tatsächlich bestehenden Lebensqualität aus.

Dokumentation

Der Motor dieses Kunstschaffens von Schneider

Jene Bereitstellung von eigenen Werken durch Schneider für die Nutzer des Internets hat diesem selbst, insgesamt gesehen, etwas Gutes eingebracht. So hat er mit einer gewissen Freude dabei seine Werkschau aufbereitet. Er hat sich jene damit verbundene Mühe gerne gemacht.

Mit der Zeit sind seine Sammlungen loser Texte zu einem regelrechten Fundus an einzelnen Wikis ausgewachsen. Gar vieles Eigene hat er hier aufbewahrt und für eine Leserschaft zugänglich gemacht. So ist dies zu einem Raum der Bewahrung seiner eigentlichen Dinge für ihn geworden. Alles Weitere baut bei Schneider darauf auf. Es ist wahr, dass er mit diesen auch wirklich umgehen möchte.

Dieser Fundus hat große Bedeutung für Schneiders Werkschaffen. Dank diesem Versuch ist es ihm gelungen, etwas Eigentliches von Wert zu gestalten. Da kann Schneider inzwischen Bezug auf eigene Inhalte im Alltag nehmen. Da wird er auch weiterhin an etwas bereits Bestehendes beim Schaffen neuer Werke anknüpfen. Das Ganze davon wird von ihm mehr und mehr ausgebaut, aber zuweilen auch verdichtet. Das geschieht in der Regel durch dessen Vereinfachung.

Beim Arbeiten daran möchte er das bereits Gegebene berücksichtigen und so das eigentliche Hauptwerk von sich daraus ableiten. Das möchte er einmal in die Wege leiten, dass sich diese Dinge schlüssig vereinigen lassen.

Idee

Etwas in einer korrekten Form darstellen

Schneider ist ein durchaus geübter Autor, wenn es um das Verfassen eigensinniger 'Gedankenprotokolle' geht. Er hat so manche 'Freischreibstunde' schon durchgeführt und vieles dadurch erhalten, was er danach sichten, ordnen und bereinigen hat müssen. So sind viele wesenhafte Züge seiner Persönlichkeit in seine Schriften miteingeflossen und haben nach und nach von ihm in einer verbesserten Form herausgestellt werden können.

Am Anfang dieser Bemühungen hat Schneider noch nichts besessen, was vorzeigbar gewesen ist. Kaum etwas aus seiner eigenen Feder ist damals schon gut verwertbar gewesen. Jedoch hat er sich da eingehend von seinen Mitmenschen beraten lassen. So hat ihm ein Freund aus dem Schachklub den entscheidenden Hinweis darauf gegeben, wie ein Schriftsteller sich seine Werke erarbeiten kann. Da hat er sich dann bald dafür entschieden, eine eigene Kartei mit gelungenen Textbeispielen anzulegen. Die 'Mediawiki'-Software hat er anfangs dafür verwendet. Sein Bruder hat ihm bei deren Installation geholfen.

Schneider hat dann bald an einem 'Buch für Alles' geschrieben. Auf diese Weise hat er es gelernt, seine Texte in einer eigenständigen Manier aufzuschreiben. Diese Sache hat ihn jedoch nach und nach mehr angestrengt, als er das zuvor noch erwartet hat. In der strukturellen Tiefe dieser Software ist zudem so manches von ihm verschüttet worden. Jene da erstellten Texte hat er nicht sogleich schon in Form gebracht, weil er sich in einem nicht unerheblichen Umfang dabei verzettelt hat. Er hat es erst einmal erlernen müssen, seine Handlungsschritte zu koordinieren. Das ist eine regelrechte Phase der Schulung für ihn gewesen, bei der er jene für ihn selbst typischen Fehlerarten mit der Zeit erkannt und etwas ausgemerzt hat.

Ein enormes Pensum an Arbeit hat er sich dabei abverlangt. Letzten Endes hat er aber dann doch davon profitiert, dass er so etwas getan hat. Später hat er einige der dort erstellten Texte auf die neueren Wikis in der Kartei 'Baukasten' übertragen und das Arbeiten an diesen dort fortgesetzt. Er liest heutzutage fast ausschließlich seine eigenen Texte. Das bildet bei ihm einige Kenntnisse zu diesen dort beschriebenen Dingen heraus. Es soll sich im Umgang mit seinem Fundus sein eigentliches Vermögen als Künstler herausstellen. Das geht er bereitwillig an.

Das hierbei aufbereitete Gut stellt er für eine mögliche Leserschaft bereit. Das macht er so, damit diese Arbeit nicht ohne Grund verwildern würde. Sie sollte nicht zu einem Brachland verkommen, für welches sich niemand interessieren wird. Dafür wäre es ihm zu kostbar, was er hieran bereits an Zeit und Kraft investiert hat.

Geschichte

Etwas zu den älteren Aphorismen

Da Schneider sich zu früheren Zeiten seines Lebens bereits sehr viele Aphorismen aufgeschrieben hat, wird es einmal eine seiner größeren Aufgaben sein, diese alle auf den PC zu übertragen und zu kategorisieren. Auch gilt es diese zu sichten sowie eventuell zu korrigieren und zu bereinigen. Er würde es jetzt noch gar nicht sagen können, wann er das tun wird, weil es sehr viel Zeit und Kraft in Anspruch nehmen kann. Zeit und Kraft würden dem Autor jedoch nicht im Übermaß zur Verfügung stehen.

Er hat darum bisher keine große Lust dazu gehabt, all jene bereits gesammelten Aphorismen aus seinen von Hand geschriebenen Gedankenbüchern abzuschreiben. Auch ist ihm bis heute noch kein geeignetes System dafür bekannt geworden, wie er diese einmal ordnen können wird. Er glaubt es darum, dass es noch etliche Jahre dauern wird, ehe er sich an diese Aufgabe macht. Es wird aber genauso gut auch möglich sein, dass er das einfach bleiben lässt.

Sprachgestaltung

Sprachliche Eigenheiten

Jene kurz gefassten, manchmal auch in prägnanter Weise dargestellten Gedanken und Ideen hier bilden die Substanz der Aphorismen auf dem Wiki mit Namen 'Tiefenrausch'. Diese sind unter dem Reiter 'der Aphorismus' bei den 'Hauptthemen' aufzufinden. Solche Aphorismen, welche in einer für sich stehenden Eigenständigkeit doch eigentlich fast am besten von einer Leserschaft aufzufassen sind, können in einer halbwegs sortierten Weise dort angetroffen werden. Eine grobe Gliederung derselben hat bereits einmal stattgefunden. So hat Schneider nun schon einige Hauptthemen erstellt, anhand derer er diese Merksätze gruppieren kann.

Jedes seiner bestehenden Werke soll Schneider versuchsweise als eine weitere Referenz für das heutige Werkschaffen dienen. Was daran noch nicht so gut gelungen sein wird, das ändert er zuweilen ab und passt es an die heutigen Erfordernisse seines Daseins an. So geht er mit diesen Schriften fortwährend um. Mancher Progress ist dadurch schon bei ihm eingetreten. Er hangelt sich bei seiner Lesung im 'Baukasten' von Text zu Text durch diese Kartei hindurch und erledigt die anstehenden Arbeiten daran sofort. Jede seiner Schriften soll einmal einen gewissen Nutzwert für die Zukunft Schneiders erhalten.

Dieses Arbeiten an einer eigenen Sache hilft ihm dabei, seine durchweg sehr überschaubaren sprachlichen Fertigkeiten etwas zu schulen. Er möchte ein damit verbundenes Vermögen für sich selbst durch diese Beispiele eigener Machart absichern. Manches davon soll von Schneider in Zukunft weiter ausgebaut werden. Er hat bereits ein dichtes Netzwerk bestehend aus Worten geflochten. Er möchte es damit einmal schaffen, eine Bewahrung seiner Gedanken- und Ideenwelt, wie sie ist, einzuleiten.

Bei diesem Werkschaffen hat er im Grunde etwas für sein Leben gelernt. So ist ihm beispielsweise die berufliche Wiedereingliederung nach lange andauernder Arbeitslosigkeit wegen dieser Sache etwas leichter gefallen.

Sprachgestaltung

Stilistische Gegebenheiten

Mit der Verwirklichung einer Einheitlichkeit jener Sätze in Schneiders Texten wird auch eine bessere Lesbarkeit davon einhergehen. Man wird sich so an die besondere Ausprägung seiner Sprache gewöhnen. Da sollen sich diese Dinge einmal besser von einer Leserschaft auffassen lassen, weil sie in einfacher Weise klarwerden, wie sie da zu finden sind.

Darauf setzt der Autor Schneider manche eigene Hoffnung. Er hat es gerne, wenn man hierher wiederkehrt. Er geht auch davon aus, dass so etwas von manchem der Leser getan wird. Eine Plausibilität seiner Gedanken und Ideen soll dem vorausgehen. Dann, wenn diese in ausreichendem Maße vorkommen wird, soll das so möglich sein.

In schwierigen Gedankengängen versucht Schneider sich nicht bei seiner literarischen Arbeit zu bewegen. Es würde nicht nur so bei ihm sein, dass er etwas Gewöhnliches aller übertriebenen Neigung stets vorzieht. Das festigt sein Wesen auch. Zunehmend kann er etwas Besseres leisten. Was sich in dieser Weise von ihm verbessern lässt, das führt auch bei ihm zu einer Mehrung glücklicher Lebensumstände. Diese haben Gewicht für ihn.

Seine Lebensqualität möchte er durch das eigene Arbeiten absichern. Dieser Sache widmet er sich eingehend. So kommt mit der Zeit auch etwas zustande, was ihn schon erfreut hat.

Sprachgestaltung

Der Versuch, zu einer gewöhnlichen Textgattung zu finden

Schneider möchte als der Autor solcher Wikis, wie diese in seinem 'Baukasten' vorkommen, seine Leser etwas erfreuen. Diese sollen niemandem über Gebühr zur Last fallen. Er hat bei seinem Bestreben als Literat und Künstler manchmal schon einen gewissen Rückhalt durch andere Menschen erfahren. Einen solchen möchte er nicht verwirken. Seine Schriften sollen allesamt von Ihnen in einer gutartigen Weise angenommen werden. Die Leserschaft soll keine besondere Mühe damit haben, etwas hier Gegebenes selbst richtig zu verstehen.

Diese Schriften sollen eingängig ausgestaltet werden. Dazu hat Schneider diese in einer guten Manier aufzuschreiben. Das Weitere, was einmal kommen wird, soll darauf aufbauen.