Gedanken zur Sache

Affirmation

Was gleich wie wir ist, das hat auch eine dementsprechende Ausstattung zu eigen. Da soll es ein Ganzes sein, was jeder hat.

Gedanke

Singularität

Man kann die wahre Größe eines Menschen daran bemessen, wem er sich zu widmen weiß. Die Intelligenz eines Menschen macht es aus, wann und wo er das tut. Die Art davon, wie es geschieht, soll derweil dem Moment geschuldet sein. Wer hat ihn schon bestimmen können!

Impuls

Die Mathematik täuscht uns Menschen zuweilen. Zwei halbe Sachen sind noch lange keine ganze gewesen. Ihr hat das alles nichts bedeutet, was uns so erheblich im Dasein bedingt.

Impuls

Blitzkrieg

Ich zähle bis Null, dann geht es los.

Idee

Das Korrektiv

Der Gärtner hat seinen Platz nicht ohne Grund verlassen. Da ist sein Garten verwildert. So hat er es irgendwann erkennen können, was seiner Hände Werk für Entwicklungen angestoßen hat.

Impuls

Eine Regel beachten

Dann, wenn das Gegebene beschrieben worden ist, hat die Darstellung der Sache stets etwas zu eigen, was durch sie aufgezeigt wird. Da wäre einmal das Werk zu nennen wie auch die damit verbundene Ausformung des Menschen. Das soll eine Kunst ausmachen, dass sie beides gleichermaßen beachtet und vervollständigt hat. Am Werk richtet sich der Mensch aus und findet zu seinem Wesen.

Idee

Bewertung des Moments

Ohne eine Vorbereitung darauf etwas Lebensnotwendiges leisten zu müssen, das wäre geradewegs so, als träfe uns ein Schicksalsschlag.

Impuls

Ein Modell für den Aufbau der Dinge eines Menschen

Eine Unabhängigkeit der Handlungen von den Gedanken und Ideen eines Menschen soll gegeben sein. Ein Mensch weist unterschiedliche Zonen der Aktivität an sich auf, welche voneinander nicht direkt abhängen würden. Da bleiben diese autonom. Ihre Größenordnung bestimmt darüber, wie eine solche zu erscheinen vermag. Da kommen wir zu mancher Einsicht dabei, weil wir das einmal an uns verspürt haben. So erheben wir unsere Stimme.

Eine derartige Vorstellung soll uns von den klebrigen Anhaftungen und den anderen Ketten eines irdischen Daseins zeitweilig befreien können. Da sollen sich zu Unrecht gebildete Knoten an uns genau so auflösen lassen, wie sie vormals entstanden sind. Solche kommen zusätzlich zu uns vor und beaufschlagen uns darum mit ihrem fremden Gewicht.

Sollen wir auch uns dessen bewusst sein, wie uns die eigenen Worte etwas klarmachen, so sind wir doch nicht immerzu an sie gebunden geblieben. Der Mensch ist wegen der Unterschiedlichkeit des ihm Eingegebenen grundsätzlich in der richtigen Verfassung, um das Seinige wie auch sein Gut zu verbessern. Das soll einen strebsamen Menschen ausmachen, dass er so etwas tut.

Da können wir uns zu den schweigsameren Stunden des Lebens mit den Namen der Dinge befassen, um eine über die Bezeichnung derselben hinausgehende Vorstellung ihrer Bedeutung zu erhalten. Worte allein machen noch keinen Moment mit Bestand aus. Erst dann, wenn die entsprechenden Bedürfnisse des ganzen Menschen gestillt worden sind, kommt ein solcher in Betracht und wird uns erfüllen.

Reden wir auch nahezu immer von dem, was uns bewusst ist, so wird es doch eine Quelle geben, aus der ein solches Bewusstsein zu schöpfen wäre. Genauso wird es auch eine ordnende Instanz bei uns Menschen geben, welche es uns bestätigt, was wir dabei getan haben.

Das alles hat etwas aufgeschlüsselt zu werden, um sich eine gute Konfiguration fürs Dasein als Mensch zu verschaffen. Wer einen beständigen Zustand der eigenen Dinge zu erreichen sucht, der soll es dazu wissen, dass der Mensch mit seinen Dingen permanent einer zeitlichen Wandlung unterworfen ist. Es wird da erforderlich sein, die eigene Position zu behaupten, um das Dasein zu meistern. Gehen wir also zu solchen Zeiten nicht fort, zu denen es um uns gegangen ist. Dann wird alles bald anders sein.

Idee

Das Ei als Bild zu einem Verständnis des wahren Geistes

Der Mensch ist ein vollständiger und doch ist er in gewisser Weise im Zustand einer Puppe, einem Ei etwa. Er muss zu sich finden. Das hat er im Laufe seines Daseins oder dieses Daseins überhaupt zu tun. Der Weg zu sich selbst ist kein einfach zu begehender Weg. Aber es wird der wahre Weg für einen Menschen sein.

Das Ei als Objekt zur Vorstellung ist von einer besonderen Güte. Jedes Lebewesen höherer Art kennt den Zustand der Verpuppung aus dem eigenen Dasein. Innerhalb von diesem zieht sich das Wesen zurück und bildet sich eine eigentliche Unabhängigkeit von allem ein. Das macht unseren Geist aus, das wird auch zu unserer eigentlichen Kraft führen. Ohne sie wird es keine Existenz von etwas Eigenem geben. Der Mensch steht mittels seines Geistes mit dem Leben in Verbindung und erhält durch diesen die Stärke für das Leben.

Ein Nektar muss vom Lebewesen aufgesammelt werden, ehe es einen solchen verwerten kann. Genügt die Umgebung dazu aus, um sich ihn zu besorgen, hat der Mensch es gut. Eine Art der wärmenden Liebe wird dem Lebewesen durch seine Ernährung zuteil. Sie soll eine Basis zur Fürsorge sein. Manches Los kann so leichter gemacht werden.

Aphorismus

Einen Weg gehen

Die eigenen Gedanken und Ideen eines Menschen führen ihn zu seinem Ziel. Der Weg dorthin besteht in der Verwirklichung einer eigenen Schrittfolge. Eine solche soll gut zu uns passen. Entsprechend der äußeren Gegebenheiten, aber auch der eigenen Kräfte wähle man es aus, was man da tun möchte.

Ein Hindernis auf dem Weg wird das verkehrte Gefühl sein, dass uns die Zeit dazu nicht ausreichen würde, um ihn zu meistern. Dagegen erwehre man sich. Nicht alles Scheinbare, was über uns kommt, würde auch unserer Sache zuträglich sein.

Das eigene Empfinden nehme man wahr. Man handle getreu der Empfindung. Wer außer uns wird das tun! - Entsprechend dieses Sachverhalts bekenne man sich zum eigenen Weg. Er soll uns von vorneherein eingegeben sein.

Aphorismus

Die eigentliche Aufgabe

Eine gute Sache wird es sein, wenn wir Menschen uns dazu bekennen, was wir tun wollen. Eine zweite gute Sache ist es dann, wenn wir es erproben, ob wir das leisten können. Dazu sollen wir es uns anschauen, was die Sache für uns erforderlich macht. Möchten wir dem gerecht werden?

Nach dem Prozess der Initiation sollen wir uns festlegen, ob wir den dementsprechenden Weg begehen möchten. Das kann zeitnah erfolgen.

Die ersten paar Schritte auf dem Weg geben uns die weitere Richtung vor. Je nachdem, was das für eine Art von Betätigung sein wird, welche wir da favorisiert haben, bringt der Weg seine Lektionen von sich aus mit sich. Wir sollten es nicht versäumen, sie zu erkennen und zu meistern. Man würde so gewiss nicht alles erreichen, aber man kann aus allem etwas lernen.

Aphorismus

Eigenständigkeit als Mensch

Das, was einen Menschen ausmacht, hat er einmal geschaut und verstanden. In der Sache wird jeder Mensch eigenständig sein. Keiner wird etwas an seiner statt verstehen oder erschauen, was ihm weiterhilft. Was man haben möchte, das muss man aus sich heraus freisetzen. Allein nur so wird man etwas erreichen.

Der Mensch hört und sieht. Das ist sein Hören und auch sein Sehen, was er dabei gewahren kann. Mit den Ohren eines anderen würde man nichts hören, mit den Augen eines anderen würde man nichts sehen. Machen wir es uns daher baldigst bewusst, was das für uns bedeutet.

Jeder Mensch hat so etwas an sich, das ihn ausstattet. Allen wird das Gleiche gegeben sein, schließlich sind wir doch alle Menschen.

Alle Arten der Konstruktion zusätzlicher Dinge sollen zu verwerfen sein. Solche widersprechen der Natur eines Menschen grundsätzlich. Durch solche Dinge gerät der Mensch allein nur in Abhängigkeit. Das wird ihn ungemein schwächen. Im Grunde wird er es wegen solcher Krücken verlernen, gerade und frei zu gehen. Dabei soll doch jeder Mensch unter dem Himmel seine eigene Freiheit erfahren.

Aphorismus

Ein bewusster Weg

Gar täglich hat es im Leben irgendetwas für mich gegeben, was ich eigentlich bereits ausreichend gut kennengelernt habe und das doch manchmal wieder etwas anders auf mich eingewirkt hat als noch wenige Tage zuvor. Da habe ich die scheinbaren Strukturen meines Daseins zu hinterfragen begonnen. Sind sie wirklich gegeben, allein nur weil diese offensichtlich feststehen? - Da habe ich den Felsen genommen und ihn zertrümmert. Seine scheinbare Erhabenheit liegt nun im Staub. Das Idol früherer Tage hat da endlich aufgehört zu bestehen.

Was wird für mich daraus zu erlernen sein? - Ich habe die Kraft, um das eigene Leben zu gestalten. Was mir widerfährt, das bräuchte ich nicht zu erdulden. Es gibt keinen Grund für einen Bestand von verkehrten Eigenheiten.

Was habe ich daraus für Schlüsse gezogen? - In unmittelbarer Weise kommt es bei mir vor, dass sich die gegebenen Geschehnisse auf mich auswirken. Eine Gestaltung meiner Umgebung führt zu einer Gestaltung meiner Lebenswirklichkeit. Dort, wo meine eigenen Dinge bestehen, kann auch ich bestehen. Dort, wo meine eigenen Dinge für gut anerkannt werden, werde vielleicht auch ich für gut erkannt.

Also bin ich fort von jenem Ort gegangen, welcher für mich allein nur einen Schrecken bereithält. Ich habe ihn hinter mir gelassen. Dazu habe ich mich auf den Weg gemacht und den Ort verlassen. Das habe ich getan, nachdem ich das Standbild zerstört habe. Es soll jetzt kein solches mehr in meinem Dasein vorkommen.

Aus welchem Grund habe ich das Standbild zerstört? - Es ist von niederem Wert gewesen und doch hat es mich beeindruckt. Da habe ich mein Werkzeug in die Hand genommen und auf es eingewirkt. Keiner meiner Schläge hat es verbessert. Alles am Standbild ist von einer verkehrten Art gewesen. Am Ende des Prozesses ist es dann zerbrochen und in den Staub gefallen. Da hat es mich erleichtert.

Impuls

Das Augenlicht oder der innere Glanz

Jeder Mensch kann eigentlich sehen. Doch die Dinge erscheinen in ihrem eigenen Licht. Da bedarf es einer Rezeption davon, um etwas erkennen zu können.

Auch Blinde können sehen. Freilich würden sie nichts von der Außenwelt außer einem Schleier oder etwas damit Vergleichbarem sehen. Doch das wahre Sehen ist am Menschen verinnerlicht und tritt dort als Lichtschein auf. Wir bezeichnen ihn als Kognition. Er ist eine Kraft des Menschen.

Es würde nicht wichtig sein, was da ist, solange etwas da ist. Es würde nicht wichtig sein, was man davon erkennt, solange man etwas erkennt. Es würde nicht wichtig sein, was man in sich trägt, solange man etwas in sich trägt.

Impuls

Eine Ordnung im Grauen suchen

Manchem sind die Dinge gleich. Da ist es ihm egal, was gegeben ist und auch was daraus wird. Er entzieht sich einer Bindung und erhält nichts. Ob das aber zu einem guten Leben ausreicht, das soll dahingestellt sein. Hoffentlich ist es so. Wer möchte auch einem anderen ein Verderben seines Glücks gewünscht haben?

Leider ist es so, dass es sehr traurig sein kann, wenn liebe Menschen ihren Platz verlassen und auf Abwege geraten. Das eigene Mitgefühl erbarmt sich der Menschen, hat aber keine Macht darüber, was aus ihnen wird.

Andere schauen dem Treiben zu und sehen darin eine Verfehlung. Doch welcher Mensch macht absichtlich etwas falsch? - Das Unwissen des einen mehrt das Unvermögen das anderen unbedingt. Da kommen viele vom Weg ab, wenn einer gestrauchelt ist. Mancher bleibt sogar liegen. Viele trifft es zu Unrecht.

Idee

Ein Notnagel

Wieder und wieder suche ich nach einer Verwirklichung der eigenen Stabilität. Gründe dafür kann ich manche benennen. Es ist von Bedeutung, dass man etwas wiedergutmachen kann. Es ist sogar so wichtig, dass es in seiner Wertigkeit alle Sühne übertrifft. Wer etwas wiedergutmacht, der macht die Rache obsolet.

Derjenige, der eine Wiedergutmachung ausschließt, hat auch kein Anrecht mehr auf Sühne. Seine Rache wird ein Verbrechen sein, welches eine eigene Schuld aufweist. Man könnte dem anderen das Recht auf Leben nicht verwehren. Was aber das Leben ausmacht, würde nicht beliebig sein.

Da hat der Mensch ein Recht auf Vergeltung. Doch sie findet sich in der Wiedergutmachung und eben gerade nicht in einer Fortsetzung der Verbrechen. Möchte es auch folgerichtig erscheinen, dem anderen eine Strafe zuteilwerden zu lassen, so wird das doch keine Verbesserung für das Opfer bewirken. Die Genugtuung ist eine stolze Fahne der Pracht, von der niemand wirklich etwas hat. Sie ist symbolisch eine Ursache für den Pfahl im Fleisch.

Da wäre es gut, das Opfer damit zu verschonen, einen Weg der eigentlichen Täterschaft zu beschreiten. Dann, wenn es keine Ordnung gibt, helfen auch Anordnungen wenig, um das Chaos auszumerzen. Stattdessen bedarf es der Grenzen, es muss sichergestellt sein, dass sich die Untaten der Verbrecher nicht wiederholen könnten. Allein nur die Begrenzung des Menschen schafft da Ordnung.

Wer die Freiheit des rechtschaffenen Menschen mit Füßen tritt oder mit Steinen bewirft, hat weder ein Recht darauf noch den Grund dazu, um so zu handeln.

Affirmation

Leer sein

Alles Gegebene strebt seiner Auflösung zu. Da tun wir gut daran, diesem Weg zu folgen. Einer Strukturierung der Dinge sieht man es an, dass sie schwerlich dauerhaft einzuhalten sein wird, ohne deswegen nicht irgendwann doch einen Schaden zu erleiden. Manches Horn bräuchten wir nicht. Mancher Funke wäre obsolet. Da sollten wir nicht länger nach der Fülle suchen, sondern uns mit einer gegebenen Leere anfreunden. Was wir nicht zu eigen haben würden, das könnte uns auch nicht schwächen. Dann hat es uns nicht belastet.

So haben wir mit einem Mal etwas Richtiges erkannt. Warum aber ist das gut? - Nun denn, bald kommen andere Situationen bei uns zustande. Solche erfordern es genauso wie alles andere auch, dass wir uns auf sie einstellen. Dazu stellen wir unsere Bereitschaft her und halten sie fortwährend aufrecht. Dann sind wir frei, wenn wir vom Unnötigen abgelassen haben. Da sind wir gut, wenn wir es eingesehen haben, was da bei uns als Rest an Wahrem vorkommt.

Der Mensch bräuchte nichts Zusätzliches bei sich aufrecht zu halten, um sein Dasein zu erfüllen. Das sollen wir sein, was daraufhin übrigbleibt, nachdem wir alles Falsche aufgegeben haben.

Affirmation

Eine Regel

Es wird der erste Fehler sein, welcher uns auf Abwege führt. Darum soll es Sinn machen, dass wir das eigene Werk wieder und wieder von vorne aufrollen. Etwas, das nicht (...) gewesen ist, würde es nicht geben. Man handle, aber man achte auf eine Schlüssigkeit davon, was man tut. Je näher etwas bei Dir ist, desto besser wird es möglich sein, einen Zugang dazu zu finden.

Das Leben ist eine Wahrheit für sich. So habe ich es schon gesagt. Ich glaube an eine übergeordnete Einheit der Begebenheiten. Sie bezeichne ich in der Regel in meinen Schriften als die Ordnung. Es soll eine himmlische Macht sein, was von ihr ausgeht. Ihr Glanz ist mehr als nur ein Schimmern. Es ist eine Gegebenheit, die sich darin verbirgt.

So kommt es vor, dass der Mensch im Leben etwas erfährt. Da erlebt er es, wie sich die Begebenheiten eines Menschendaseins ergeben. Das kann er sich verdeutlichen, indem er es zu Papier bringt, was ihm dazu eingefallen ist. Da erwählt er den Weg eines Schreibers für sich und findet seinen Frieden beim Arbeiten an der Sache seines Herzens. Eines wird ihm von Zeit zu Zeit klar. Die Dinge belassen zu können, wie sie gegeben sind, hat bedeutet, dass man sie anzunehmen weiß. Was Bestand hat, das wäre auch anzuerkennen. Da ist der Glaube des Menschen eine lebendige Größenordnung. So wird er zu erkennen sein.

Jene Tage und Wochen der Zeiten, zu denen wir im Leben für unsere Bestätigung gestritten haben, haben es uns aufgezeigt, was wir jetzt davon haben. Da treten solche Erscheinungen aus dem Schatten ans Licht und wir können es uns endlich vorstellen, vorzukommen und da zu sein. Machen wir uns doch einfach ein eigenes Bild davon, was dadurch gegeben ist.

Dokumentation

Der Wert eines Lebens

Die Selbsterziehung soll der Weg sein, welchen ein selbstbestimmter Mensch für sich erwählt. Man könnte es als erwachsener Mensch von seinen Mitmenschen nicht erwarten, dass sie einem auf die Finger klopfen werden, wenn man etwas falsch gemacht hat. Darum machen wir das Gegebene fest.

Eine Gelegenheit dazu bietet die Gedankenkontrolle. Gewiss lassen wir unser Denken wieder und wieder abdriften und würden es gerade nicht bestimmen, auf was wir uns fokussiert haben. Das wird auch etwas Gutes sein. Aber in Momenten der Gefahr sollen wir den eigenen Fokus doch bestimmen und gezielt vorgehen können, damit eine solche uns nicht fertigmachen würde.

Wir simulieren solche Situationen, wenn wir etwas wichtig nehmen. Da zeigen wir es auf, was wir zu leisten vermögen. Wir tun etwas in einer bestimmten Weise, auf dass klar wird, dass wir es rechtmachen können. Dann erhalten wir vielleicht auch ein Lob und man sagt uns, dass es gut sei, wie wir uns angestrengt haben. So können Erfolge erzielt werden, ohne dass echte Gefahren bestanden haben. Ein solches Procedere trifft man oftmals beim 'Sport' an.

Dem, was in unserer Gesellschaft üblich wäre, entziehen sich die Menschen mitunter und gehen dazu parallele Wege. Da meinen manche, dass sie es besser verstanden haben, wie das Leben zu führen sei. Das Verwerfen kann aber stets auch eine eigentliche Fehlerquelle sein. Wem alles egal gewesen ist, der ist auch so geworden. Das wirkt sich auf das Leben aus.

Demgegenüber verursachen gelöste Probleme eine gewisse Leere bei uns. Auch dann wirkt sich etwas auf uns aus. Dessen Wert wird anders sein, weil kein Fehler vorgelegen hat. Wer nichts tun würde, der macht auch keine Fehler. Das empfinden viele Leute als positiv. Ja, es soll ein Geschenk des Himmels sein, was wir dadurch erhalten.

Gedanke

Vom Gang der Dinge

Wer den immerzu gleichen Weg beschreitet, der würde nicht allein nur vorankommen, er kann seine Dinge auch vertiefend auffassen, weil da etwas ist, was ihm bereits bekannt sein wird. Da wird er etwas damit anzufangen wissen, was ihm gegeben ist. Das Weitere, was er so auffindet, möchte er dazu in Bezug bringen. So setzt er es ein, was ihm zu eigen ist, und darum hat er etwas für sich, was er gebrauchen kann. Im Grunde sind das alles allein nur Stoffballen, Körbe und Flechtwerke, was er da schöpft. Sie zu weben, zu flechten, ja, zu knoten, das macht einen guten Spinner aus. So einer vermag nicht allein nur einen Faden zu zwirbeln, er weiß auch mehr als das zu leisten. An manchen Tagen bringt er sogar Muster zu Wege, die von einer Einheitlichkeit seines Wirkens zeugen.

Impuls

Erfahrungswerte

Eine Sache von Bedeutung für das Dasein eines Menschen wäre das eigentliche Empfinden der eigenen Natur, also eines Wesens von uns.

Ein Mensch verfügt innerhalb seiner Existenz über eine gewisse Ausstattung mit Gütern, welche ihm zugehörig sind. An ihnen kann er sich widerspiegeln. Dabei erkennt er etwas von sich. Da erfährt er mit der Zeit auch, wer er ist. Das soll sein Ausgangspunkt fürs Leben sein.

Fakt ist, dass ein Austausch zwischen uns und den eigenen Gütern vorliegt. An ihnen können wir uns erfreuen. Man kann es sagen, dass wir für uns eine Umgebung schaffen, in welcher das vorkommt. Da greifen wir auf etwas zu, was uns mit einer gewissen Macht im Leben ausstattet. Dadurch können wir überhaupt erst vor unseren Mitmenschen bestehen. Da verhalten wir uns einfach, wie es angebracht gewesen ist, und können uns behaupten. So, wie wir eine gewisse Formgebung an den Dingen erkannt haben, bestimmen wir sie auch. Für uns wird somit eine Veranlagung des Lebens möglich sein. Da setzen wir solche Gegenstände gezielt dazu ein und erhalten dadurch das eigentliche Lebensglück. Wir würden es absichtlich nicht daran festmachen, was andere für uns schaffen. Vielmehr erkennen wir die eigene Verpflichtung an, um für uns zu sorgen.

Gedanke

Das eigene Gut

Die Abfolgen jener Gedanken und Ideen eines Menschen lassen sich gewisslich gewichten. Da kann man bald schon manche Regelmäßigkeit daran erkennen, welche es aufzeigen wird, was ein Mensch ist, hat und tut.

Aus dem einen Guten, was es gibt, lernen wir etwas. Auch auf andere Begebenheiten lassen sich solche Erkenntnisse übertragen, wie wir sie prinzipiell aus jeder solchen Sache zu ziehen vermögen. Diese Welt hat einen universalen Charakter und wird ihn voraussichtlich auch beibehalten. Doch manches davon entspringt auch dem menschlichen Geist, was wir vernehmen. Da wird er es zu beherrschen haben, was ihm zu eigen ist. Da möchten wir davon profitieren, dass uns viele solcher brauchbaren Werke übermittelt worden sind. Ein Glaube an die Menschheit soll bei uns fortbestehen.

Um die eigene Befähigung hervorzubringen, hat der Mensch in sich zu gehen und dort Fuß zu fassen. Er soll es erkennen, wer er ist und was das für ihn ausmacht. Dann soll er gemäß der eigenen Einsicht tätig sein. Er soll etwas leisten, das zu ihm passend wäre. So schöpft der Mensch inzwischen bereits manche seiner Werke aus einem eigenen Vermögen. Damit baut er sich etwas auf.

Da erfahren wir es zuweilen, wie sich der Gang der üblichen Dinge auswirkt. So sehr wir auch tätig sind, das Rauschen der Wogen eines Schicksals übertönt das alles. Was wir haben ist einfacher Art.

Dokumentation

Sinn einer Vorbereitung auf das Leben

Es wird ganz gleich sein, wer man ist und welche Art von Leben man führt. Eine Vorbereitung auf das Leben hat immerzu einen Sinn behalten. Sie soll im besten Fall am Vorabend des Folgetages geschehen. Aber gewisse Dinge bedürfen auch eines gereiften Umgangs. Darum ist es gut, sich dafür einzusetzen, dass man solche Maßnahmen ergreift, die einen auf dieses Dasein vorbereiten. Wo auch immer wir einmal sein werden, es wäre gut, seine sieben Dinge parat zu haben.

Einer der Wege, um sich auf dieses Dasein einzustellen, wird es sein, dass man sich einen Zugang zu den erforderlichen Mitteln dafür erhält. Dazu würden die Menschen gerne die für ein gutes Leben nicht erforderlichen Geldmittel aufsparen. Im Geld kann man dann einen Nutzwert erkennen, wenn man es auch wirklich gegen nützliche Dinge eintauschen kann.

Jedes Leben hat seine Zeitspanne. Innerhalb von dieser gibt es unterschiedliche Phasen, die zu unterschiedlichen Bedingtheiten führen. Es gibt Phasen der Erziehung und Phasen der Erfüllung. Zuallererst kommt immer ein sich im Rahmen halten, ehe man Erfolge erzielen wird. Allein nur der, welcher den passenden Rahmen für sich gefunden hat, kann auch wirtschaftliche Erfolge freisetzen. Solcher Erfolge bedürfen wir, da sie uns erst die für eine Freizügigkeit des Lebensstils erforderlichen Mittel verschaffen.

Haben wir die willkommene Erziehung an uns geleistet, wird das auch bedeuten, dass wir unseren Bedarf zu begrenzen wissen. Da können wir vielleicht einmal Überschüsse erzielen, so uns ein regelrechtes Einkommen von jemandem gewährt wird. Dazu müssen wir uns bei diesem verdingen.

Der Wert eines Menschen kann bemessen werden. So wie das Leben auch als ewig und endlich zugleich angesehen werden soll, so wird auch der Wert eines Menschen vollständig und begrenzt zugleich sein. Das wird von der Warte abhängen, nach deren Gesichtspunkten wir das Gegebene betrachten.

Da ein Mensch alles erreichen kann, solange er sein ganzes Potential noch innehat, wird ihm das auch wirklich möglich sein. Groß wird er da wie ein Riese, was aber bei manchem hernach in sich zusammensackt wir ein an die kalte Luft gestellter Hefeteig. Wer sein Potential nicht gleichmäßig freigesetzt hat, dessen Leben schlägt solche Kapriolen. Da besinne man sich und gehe besser einen einfachen Weg.

Damit wird das Wesentliche bereits gesagt sein.

Affirmation

Spende des Lichtes

Daran, was gut, wahr und richtig sein wird, sollen wir glauben. Niemand wird es in Erfahrung bringen, was wir glauben. Aber ohne das Fundament des Glaubens erwirken die Gedanken keine Ideen. Er soll das offenkundige Prinzip davon sein, was sich hinter unseren Beiträgen verbirgt. Jedoch möchten wir damit nicht haussieren gehen. Dafür schätzen wir ihn doch zu sehr.

Gedanke

Vom kleinen Gut

Jeder Mensch hat eine eigene Auffassung davon, was er erträgt. Diese Herangehensweise an das Gegebene bestimmt seine Wahl davon, was er sein, tun und haben möchte. Er erwählt also ein dazu passendes Gut für sich.

Ausgehend von einer solchen Warte muss er irgendwann seinen Maßstab zur Auffassung des Gegebenen festlegen. Es erscheint diese Welt, das Dasein und sein Leben immerzu unter diesem Aspekt der Wirklichkeit. Wie ein paar Schuhe hat er seinen Maßstab wieder und wieder herzurichten, so er ihn weiterhin verwenden möchte. Ein solcher taugt zu etwas Bestimmtem, dabei wird er aber auch mit Sicherheit aufgrund seines Gebrauchs verschleißen. Da verschlechtert sich dessen Zustand.

Es geraten die Leute oftmals in Widerstreit miteinander, wenn sie ihre Maßstäbe verglichen haben. Doch etwas Rechtes hat keiner von ihnen ausgesprochen. Eine Rechtsprechung wäre dazu übergeordnet, denn sonst ist es keine gewesen. Das kleine Gut wird also eines sein, das vor allem für uns gewöhnliche Leute bestimmt ist. Es ist ein Normal und als solches verkörpert es eine feststehende Größe. Dessen Größenordnung hat generell eine eindeutige Ausprägung. Da ist sie vergleichbar erschienen. Es gibt manches, was wir zu bemessen vermögen, weil es sich allein nur aufgrund seiner Dimensionierung voneinander unterscheidet. Eine regelrechte Vielfalt an Größenordnungen besteht unterdessen. Eine jede davon bedarf eines dazu passenden Normals, welches ihr entspricht.

Dank der uns bekannten Mathematik können wir jenen, diesen Größenordnungen übergeordneten Zusammenhang darstellen und auch rechnerisch auffassen. Dazu gebrauchen wir die entsprechenden Ansätze der Physik und bestimmen die Messwerte der Messgrößen. So kommen wir bald schon zu ersten Ergebnissen, indem wir das uns Gegebene miteinander vergleichen. Formal gesehen bestimmen wir dazu allein nur die Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit eines Wertes. Einen solchen übertragen wir dann zurück auf die Wirklichkeit der realen Natur durch eine Eintragung des Durchschnittswertes und einer Darstellung davon mit entsprechenden Normalien. So erhält unsere Wissenschaft eine zur natürlichen Ausprägung der Elemente vorhandene Balance ihres Gehalts. Da bedenken wir es und somit wird uns manches davon klar sein, was das Gegebene bedingt (hat).

Eine Erforderlichkeit für diese Sache besteht dann, wenn man mit dem Gegebenen etwas anfangen möchte. Da wird das alles etwas Triviales sein, weil es so erscheint. Erst dann, wenn uns das Procedere dabei in evidenter Art eingeleuchtet hat, können wir es vermitteln. Solange wir noch Zweifel daran behalten haben, müssen wir solche untersuchen, klären und festmachen. Übergehen sollten wir sie nicht. Die zu einem Progress des Sachverhalts erforderlichen Fragestellungen ergeben sich dabei mit Sicherheit, wenn wir sie nicht übersehen haben. So erkunden wir das Gegebene und lernen es es, die Elemente zu bemessen.

Impuls

Kindheitstraumata

Die Bedürfnisse eines Menschen erscheinen so lange auf eine ungewisse Weise, wie man es ihm nicht belassen hat, was er für sich einzurichten versucht.