Der Aphorismus

Idee

Aus unserer Sorgfalt bei Werk entspringt eine Motivation für die Sache.

Gewicht des Denkens - Baum, Buntstifte auf Papier

Sammlung

Spontane Gedanken - Prüfstelle

Etwas Blödes könnte man nicht mit zusätzlichen Worten besser machen. Seine Wahrnehmungen hat sich noch niemand ausgesucht. Derweil hat das alles auch einen bleibenden Wert zu eigen.

Dokumentation

Zufriedenheit

Wer nichts Zusätzliches getan hat, der hat eigentlich nichts getan. Damit hat er sich entsprochen. Er hat sich nicht hervorgetan. Es darf fraglich bleiben, ob er sich zu genügen weiß. Das Leben muss es im Dasein eines Menschen einfach von sich aus bestätigen, zu was sein Handeln und Sein geführt hat. Das hat, bezogen auf manche Dinge, erst noch bei uns zu geschehen.

Die Idee, dass man nichts fürs Leben geschenkt bekommen hat, ist falsch gewesen. Im Mindesten wird es ein Dasein als Mensch sein, was man erhalten hat. Dazu hat man all seine Talente obendrauf gepackt bekommen und ist somit voller Gaben in diesem Leben. Daran kann man glauben oder man kann es lassen. Es bleibt dennoch wahr, dass man etwas für sich erhalten hat und gut ausgestattet ist. Daran möchten wir uns erinnern.

Das geht auch. Darum wird mit jeder weiteren Handlung ein Erwerb von Gütern verbunden sein. Der Mensch ist noch niemals leer ausgegangen. Dabei soll die Zufriedenheit etwas sein, was in der Bescheidenheit eines Menschen gegipfelt hat.

Damit haben wir bald etwas erreicht, was uns einfach eingegeben ist und entspricht. Kommen wir aber so auch klar? Sind wir uns unserer tatsächlichen Verantwortlichkeit für uns selbst bewusst?

Dokumentation

Abweichende Worte

Der Funkenschlag des Lebens bringt etwas mit sich, dem wir allein nur entsprechen können. Da hat ein Gespräch etwas ergeben, was ohne ein solches nicht zustande gekommen ist. Daran erkennen wir den Wert einer Kommunikation, dass wir es feststellen können, was sie bei uns ausgemacht hat. Alles weicht dabei von der Norm ab, weil es so speziell gewesen ist. Darum haben wir uns immer wieder auf eine solche besinnen müssen. Dazu sind wir mit uns in Klausur gegangen und haben uns ihr angenähert. Zeitweise haben wir sie sogar erreicht.

Dokumentation

Ein Ausschlussverfahren

Folgenden Gedanken erachte ich als wahr. Ihn benenne ich darum hier extra.

  • Jedes Wort ist verwendbar und auch verwertbar. Es sollen allein nur die verkehrten Wortverwendungen sein, welche zu etwas Unbrauchbarem geführt haben. Daran kann man jedoch die Einstellung eines Menschen festmachen, wie er die Worte gebraucht hat. Über den Wert der Worte selbst könnte das Gesprochene nichts aussagen.

Eine Freisetzung guter Gedanken soll in eine Gutartigkeit des Wesens eines Menschen münden. Dazu bedarf man all der Dinge, die gegeben sind. Sie sollen so erscheinen, wie sie sind. Ohne das Ganze im Gesamten für sich zu eignen, kann man seine Vernunft keineswegs komplettieren. Darum haben wir in uns das Gute erst dann vereinigt, wenn wir die Dinge richtig zu gebrauchen gewusst haben.

Die Positionen eines Menschen könnten ihrer Natur nach nicht beliebig sein. Dann erst kann man sie festmachen, wenn sie in klarer Weise erschienen sind. Erst daraufhin wird etwas sein Gewicht bei uns erhalten. Das eine ist dem anderen nachzuordnen. Hat unser Wesen aber erst einmal sein eigenes Gewicht erkannt, dann setzt das auch etwas bei uns frei. Daraufhin führt eine Bewertung solcher Dinge zu Rückschlüssen über die Bedeutung des Gegebenen. Vieles können wir so selbst nachvollziehen. Manches werden wir dabei über die wahren Verhältnisse des Lebens in Erfahrung bringen.

Dokumentation

Eine letzte Konsequenz

Alles geschieht. Nichts wird davon ausgenommen sein. Da bleibt nichts, wie es ist. Alles hat sich derweil gewandelt.

Was geschieht, das haben wir gesehen. Wir haben nichts dazu getan und doch ist es wahr geworden. Daran haben wir es erkannt, wie die Dinge geschehen.

Da haben wir dem Meister zugehört und sind dabei seinen Handlungen mit unseren Blicken gefolgt. Manches haben wir dadurch von ihm gelernt. Nichts davon hat zu unserer Verfehlung etwas beitragen sollen. Darum hat der Meister sein Werk so ordentlich durchgeführt, damit wir ihm gerecht werden. Wir machen es ihm nach und erlernen es dabei, das Ordnungsgemäße anzuerkennen. So haben wir es eingesetzt, wie es erforderlich gewesen ist, und etwas wahrgemacht.

Was da geschehen ist, das ist von sich aus eingetreten. Niemand hat mehr dazu getan, als da zu sein.

Dokumentation

Im Geiste des Guten handeln

Festlegungen sprengen allesamt die Rahmen. Da ist alles auf verkehrte Weise dimensioniert, wenn es das falsche Aggregat hat. Man kann sich noch so viel Mühe damit geben, so würde nichts gelingen. Das Grundsätzliche darf keiner vernachlässigen.